Nikon Coolpix 950
Klicken Sie auf eines der Bilder, um eine Vollbildanzeige zu erhalten
| Die Kamera reizt zum Experimentieren - hier die Spiegelung unseres Hauses in einer Gartenkugel. Die Doppelkonturen und schlierigen Unschärfen entstehen auf der Glasoberfläche. Die Kamera stellte das Bild dennoch so gut als möglich "scharf". |
| Dieselbe Gartenkugel - eine andere Perspektive. Im Licht des bedeckten Himmels erscheint die Blüte, noch regennaß, in zarten, aber lebhaften Farben. Daß sie nicht ganz scharf ist, ist wohl der Hast des Fotografen zuzuschreiben. |
| In Schliersee gibt es eine Buchhandlung, deren Inhaberin täglich ihren Kakadu aus München mitbringt. Bei dem ständigen Regenwetter - bestand die Herausforderung darin, den Vogel im dämmerigen Licht ohne Blitz zu fotografieren. Die Erhöhung der Filmempfindlichkeit auf 400 ISO half - auch wenn dadurch das Bildrauschen erhöht ist. |
| Wovon Kamerhersteller und Fotolehrbücher gerne abraten - einfach mal ins Gegenlicht knipsen und die Sonne aufs Objektiv scheinen lassen. Das Ergebnis - duftige Farben, eine etwas helle, aber durchaus gute Belichtung. Hier könnte man natürlich auf vielfältige Weise korrigierend eingreifen, z. B. durch Abschatten des Objektivs, oder eine Belichtungskorrektur. |
| Eine klassische Landschaftsaufnahme - eigentlich auch im Gegenlicht, aber nicht so drastisch wie das obige Beispiel. Meine Mutter (71) probierte die Kamera unerschrocken auf dem Aussichtspunkt am Irschenberg (Autobahn Salzburg) aus. Sehr schön die Wolkenstimmung am Himmel. Man erkennt aber auch die Neigung der Coolpix zu coolen Farben - und der Busch rechts erscheint nicht perfekt scharf. |
| Das ist eine Sachaufnahme vom Stativ und mit verschiedenartigen Lampen. Die Schärfe z. B. der Objektivbeschriftung ist sehr überzeugend, auch der automatisch erfolgte Weißabgleich bei kompliziertem Mischlicht. |
Noch Fragen oder Anregungen?
Zurück zur Seite Digital Foto 9