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auf dem rüssel der bienen wächst moos beim anblick des wortes chikago. seit gestern zirpte der kleine grüne vogel des nichts sommerzeit ist nicht die lücke im universum, die ich suche der mensch ist eine versuchung der welt, sich selbst zu betrachten gestern war der schnee im regen ein kakao auf dem schornstein denke daran, daß es egal wäre, wenn es die tatsache, daß es nichts gibt, nicht mehr gäbe. in der summe aller dinge suche ich mir ein fenster auf den weg von morgen wo die geier des gänseblümchens tanzen und der schwalbe die geschichte von der fliege erzählen die einen fisch verschlang um auf dem ball der elefanten mit den grillen aus dem horn des walrosses den nektar der glockenblumen auf der fliederwiese zu trinken im angesicht der rose deren blätter der zeisig gezählt und gemeldet dem komitee für illegale befruchtung des menschen mit einem nasenbären zur erzeugung verbotener wälder getränkt mit dem tau der tränen des igels in der wüste von bagdad zur ergötzung des kalifen storch aus der waffe des nichts im raum der blüte vom apfelbaum zum ergötzen des gottes der weiber von jericho im jahre des herrn muskadine zu fliegen die schnecke nach wuppertal wo einst ein grabstein verlor den schädel des hundes aus marzipan um zu essen die vitamine des mondes wo gras verdorrt zu violetten tulpen in spinnennetzen gefangen beim anblick des orangenbaumes der wuchs in den himmel zu suchen das pech des schornsteinfegers. Auf dem Rüssel der Bienen wächst Moos beim Anblick des Wortes Chikago. Ich fand den Ozelot beim Mähen des Schimmels auf Weintraben. |
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