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Ach Du liebe Annelies Wie ist das schön, ich neck Dich hin, ich neck Dich weg, wenn drauß in seinem Rausch der große Regen fällt, ich küsse Deinen Bauch, und in meinem Bette die süße Sonne lechzet. Ach Du liebe Annelies. Anderntags zuvor sind wir spaziert, Du hast im hellen Licht die Schnecken abgelicht, hast mich probiert, und ich hab Dich belicht, ich neck Dich hin, ich neck Dich weg. Ach Du liebe Annelies. An diesem Tage dann, als der große Regen fiel, und in meinem Bett, ich den Winkel deines Mundes hab geküßt, und viel gespielt, mit allen Deinen Sachen, und wir mit Gummistiefeln dem Regen trotzten, und Du in meine Socken hast die Hose festgesteckt, wie praktisch manchmal die Frauen sind. Ach Du liebe Annelies. Auf dem Mars, dem roten, fährt ein kleines Auto rum, zum Frühstück gibt es heiße Milch zu dem Kaffee, ein weiches Ei und auch ein festes, alles bestens. doch leider bist Du ja schon wieder weg, aus meinem schmalen Bett; hab Dir nur den Tengelmann gezeigt und auch den Metzger, fandest noch ein lila funkelndes Kristall. Ach Du liebe Annelies. Der Bach, er braust, daß das Wasser nur so saust, ich neck Dich hin, ich neck Dich weg, ach kommt bald wieder, Es sind noch viele Bilder, teils im Computer, teils in den Wiesen hier, die müssen wir uns holen. Ach Du liebe Annelies. Du hast auch, neben allem Necken, so viel Frieden hier bei mir gelassen, Dein Lächeln schwebt in meinem Kopf, sehe ich zum Horizont, steht es am Himmel, es läßt die Wolken so verschmitzt da sein. Ach Du liebe Annelies. |
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