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Johannes Leckebusch

Foto von Uwe Schwarz
(Foto von Uwe Schwarz)

Ich bin bin freiberuflicher Journalist, Online-Redakteur, Webdesigner, Fotograf und Videofilmer, Autor und Übersetzer, früher auch Softwareentwickler (C++, Delphi, HTML, Access) und interessiere mich für Kunst und Fotografie, klassische Musik, Literatur, Wissenschaft und vieles andere.

Besuchen Sie außer meinen Fotogalerien auch die "Offenen Sammlungen" oder den Schnapp-Schuss-Fotowettbewerb.

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Hello....my name is Johannes Leckebusch. I live in Bayrischzell, Bavaria, Germany. I am a journalist (print and web), translator and software developer (C++, Delphi, HTML, Access). I enjoy art and photography, classical music, literature, science and much more.

Any links contained in my website to other sites are solely references and does in general not mean that I agree with their contents or opinions stated there.


Bücher & Übersetzungen

  • Übersetzer: Perfektes Licht mit System (Roberto Valenzuela), 2016, Perfektes Licht mit System, 2016 dpunkt.Verlag, ISBN: 978-3-86490-378-6
  • Übersetzer: Faszination Fotografie (1x.com), 2015 Wie besondere Bilder entstehen, 2013 dpunkt.Verlag, ISBN: 978-3-86490-114-0
  • Übersetzer: Babys fotografieren (Robin Long), 2013 Babys fotografieren, 2013 dpunkt.Verlag, ISBN: 978-3-86490-114-0
  • Copy-Editing: Vom einfachen Foto zum besonderen Bild (Carsten Schröder), 2013 Vom einfachen Foto zum besonderen Bild, 2013 dpunkt.Verlag, ISBN: 978-3-86490-027-3 (Kreative Photoshop-Workshops)
  • Übersetzer: 1x.com Inspiration, 2012 dpunkt.Verlag, ISBN: 978-3-86490-000-6 (Zusammenstellung aus einer kuratierten Kunstgalerie, Schweden)
  • Übersetzer: 10 Foto-Workouts (Amanda Quintenz-Fiedler), 2012 dpunkt.Verlag/edition espresso, ISBN 978-3-89864-794-3, bei www.dpunkt.de
  • Übersetzer: Hochzeitsfotografie (Kerry Morgan), 2012 dpunkt.Verlag, ISBN 978-3-89864-761-8, bei www.dpunkt.de
  • Übersetzer: Wie Bilder wirken (George Barr), 2011 dpunkt.Verlag, ISBN 978-3-89864-745-8, bei www.dpunkt.de. Das Buch hat eine Auszeichnung als Sieger beim Deutschen Fotobuchpreis 2012 in Silber erhalten:
  • Übersetzer: Die Pomodoro-Technik in der Praxis (Staffan Nöteberg), 2011 dpunkt.Verlag, ISBN 978-3-89864-715-5, bei www.dpunkt.de
  • Übersetzer: Konzertfotografie - Three songs, no flash (Loe Beerens); 2010 dpunkt.Verlag, ISBN 978-3-89864-682-6, bei www.dpunkt.de
  • Übersetzer: Gespiegelte Welten im Computer (David Gelernter); 1996 Hanser; ISBN 3-446-17507-5
  • Übersetzer: Die Reise nach Pentagonien (Ian Stewart), 16 mathematische Kurzgeschichten; 1995 Spektrum Akademischer Verlag. ISBN 3-86025-112-0.
  • Autor: Holdinella und die Knotenschlange: Objektorientiertes Programmieren mit Turbo-Pascal; Computer Fischer, 1993 Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Dezember 1993. ISBN 3-596-11960-X
  • Autor (Einzelbeitrag): Rolands unvollendete Projekte oder Aus den Memoiren eines gewesenen Computerfreaks (in "Der Absturz lauert Überall, Dieter Grönling (Hg.)), Computer Fischer, 1993 Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, November 1993. ISBN 3-596-11962-6
  • Übersetzer: Neuronale Netze, Computersimulation biologischer Intelligenz (J. Stanley / E. Bak); 1991 Systhema Verlag. ISBN 3-89390-259-7.
  • Autor: XLisp - Die Programmiersprache der KI-Profis; 1988 Systhema Verlag. ISBN 3-89390-110-8
  • Autor (Einzelbeitrag): Computerfreaks (in "Tatort Arbeitsplatz ... gestern und heute); Fischer Werkkreis Literatur der Arbeitswelt; 1984 Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main. ISBN 3-596-25284-9.

Buchempfehlung:

Wolfgang Huber
"Kurt Huber vor dem Volksgerichtshof - Zum zweiten Prozess gegen die Weiße Rose"
Essen 2009
Verlag DIE BLAUE EULE
ISBN 978-3-89924-265-2

Serie über Grundlagen der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung bei: http://www.heise.de/foto/.

Wechselspiel: Zeit und Blende
Von Brennweiten und Formaten
Belichtungshelfer: Histogramme richtig anwenden
Selbstgemacht: Belichtung manuell messen
Raw-Entwicklung: Rohkost für Feinschmecker (I)
Raw-Entwicklung: Rohkost für Feinschmecker (II)
Raw-Entwicklung: Rohkost für Feinschmecker (III)
Raw-Entwicklung: Rohkost für Feinschmecker (IV)

Weitere Artikel zu Fotothemen bei: http://www.heise.de/foto/.

Erfahrungswerte: Canon EOS 7D in der Praxis
Praxistest: Reisezoom Sigma 18-250/3,5-6,3 DC OS HSM
Praxistest: Reisezooms für Canon-SLRs
Mit Weitblick: Fisheye und Weitwinkelobjektive richtig einsetzen
Prioritäten setzen: Mehr Lichterzeichnung aus Digitalfotos herausholen
Temperaturabhängig: Weißabgleich und Farbwiedergabe
Workshop: Licht im Fokus
Farbkopiert: Negative per Digitalkamera digitalisieren

Buchbesprechungen:

Digitales Face & Bodystyling
Michael Freemans 101 Top-Tipps für Digitalfotografen
Das HDRI-Handbuch
Photoshop CS3 für digitale Fotografie

Artikel zu Fotothemen auf der eigenen Website (Auswahl)


Frühere Print-Veröffentlichungen

Ein Trickfilm-Videoclip

Berufliche Tätigkeiten


Fachgebiete

  • Fachartikel in Printmedien (c't/Heise-Verlag und andere) über Digitalfotografie, Video, Multimedia, Programmierung
  • Web-Publikation (Online-Redakteur, Online-Journalist)
  • Multimedia: Digitalfotografie, digitaler Videoschnitt am PC
  • Objektorientierte Programmierung
    Pascal/Delphi, C++, Borland C++-Builder
  • Ereignisgesteuerte Programmierung
  • Compilerbau und Sprachinterpreter
  • Dokumentation
  • Softwaretest
  • Übersetzungsprogramme
  • Übersetzung
  • Website: Aufbau, Wartung
  • Design: Eigener HTML-Assistent SLRE
    (Parsen und Generieren von HTML)
  • Datenbankprogrammierung in Access/Visual Basic
  • Buchautor: Lisp, OOP, Pascal

Branchen

  • Softwareentwicklung
  • Grafik
  • Textverarbeitung
  • Internet - Webseiten-Design
  • Fotografie - Digitalfotografie
  • Digital-Video, DV-Schnitt am Computer
  • Journalist - Fachjournalist
  • Übersetzungen, Handbücher

Projekte

  • Um 1982 Grafikpaket BGS/M in UCSD-Pascal für Architekturbüro mit modularen Gerätetreibern für verschiedene Terminals und Plotter.
  • 1983 bis 1997: Editoren in Modula-2 (auf Atari), Turbo/Borland Pascal für PC/DOS mit Turbo Vision Oberfläche, Delphi 2/3 für Windows 95 mit Makrosprache und HTML-Generator, eingebetteter HTML-Viewer mit Microsoft Internet Explorer.
  • 1997: DFÜ-Programm zur Datenübertragung im medizinischen Bereich mit einfacher Datenbankverwaltung von Arzt- Abrechnungsdaten (Delphi 1, da auch Einsatz unter Windows 3.1 gefordert).
  • 1997-99 Editor für Windows 95 "SLRE" mit HTML-Generator und Viewer für eine Zeitschriftenveröffentlichung in Delphi 3. Teilweise in der Zeitschrift c"t veröffentlicht.
  • 1999 HTML-Formulardesigner in Delphi, siehe c"t 18/99, S. 198, "Formwandler"
  • 1999 Feb. TIFF-Filter in C auf der Basis der LibTiff
  • 1999, ab Mai: Anpassung eines sprachwissenschaftlichen Programms von bisheriger DOS-Umgebung (C) an Windows (C++, Borland C++-Builder)
  • 1999 CLR - in C++ (BCB) geschriebener Editor mit Seitenformatierung, veröffentlicht in c"t 24/99 S. 264 "Seitenformatierer"
  • Im Frühsommer 2000 Komponentenentwicklung in C++ (Multimedia).
  • Sommer 2001: Schneller Suchdialog für Textzitate in Access
  • 2002/2003 ein größeres Videoprojekt (Künstlerportrait) über Siegfried Leckebusch.
  • Derzeit Design und Betreuung von Websites für das Grafikstudio Gogolin und Mode & Mehr in Bayrischzell.

Detaillierter in Auswahl

  • (In umgekehrter chronologischer Reihenfolge)

    Filterdialog: Schnelle Volltextsuche mit Wildcards für Access-Datenbanken, die Textzitate enthalten. Findet Zitate, die mehrere Suchbegriffe, unabhängig von deren Reihenfolge, enthalten. Spezialauftrag für einen Übersetzer (Sammlung von Übersetzungsbeispielen durchsuchen und Fundstellen in einer Tabelle zusammenstellen).

    CLR: RTF-Editor mit formatiertem Seitenausdruck, Anzeige der Druckseiten bzw. des Umbruchs bei der Eingabe etc. in C++ (Borland C++ Builder 4/5). Siehe auch http://www.johannes-leckebusch.de/bcppbuilder/clr.htm.

    PLL-Einbindung in Windows: Umsetzung eines sprachwissenschaftlichen Programms auf Windows-Oberfläche mit Borland C++-Builder. Zeitraum: Ab Mai 1999 Zweck: DOS-Programm C an Windows-Oberfläche anpassen.

    TIFF-Filter: Anbindung der Freeware-Library LibTiff an ein Grafikprogramm Entwicklungssystem: Microsoft Visual C++ 6.0, Windows NT Umfang des Verbindungsmoduls: Ca 2400 Zeilen Zeitraum: Februar 1999 Zweck: Erweitern der ladbaren TIFF-Formate eines Bildverarbeitungsprogramms (VISION von TILL-Photonics)

    SLRE: Editor und Viewer für RTF und HTML mit „Tagassistenten“ Entwicklungssystem: Delphi 2, dann Delphi 3 und Delphi 4, Windows 95/98 Umfang laut Build: 40942 Zeilen Zeitraum: 1996-1999, wird gel. noch weiterentwickelt Zweck: Veröffentlichungen in der Fachzeitschrift c’t über Delphi-Programmierung, Gestaltung eines HTML- Assistenten, Einbinden des Microsoft Internet Explorer 4 als ActiveX in eigene Programmfenster. Näheres zum SLRE finden Sie auf der Webseite http://home.t-online.de/home/Johannes9.Leckebusch/slre.htm. Insbesondere ist dort eine grafisch aufbereitete anschauliche Darstellung der Arbeitsweise mit dem SLRE mit vielen Screendumps zu sehen („SLRE in Bildern“ sowie Einführung in den Umgang mit dem Tag-Assistenten „Einführung in die Arbeit mit dem Tag-Assistenten“).

    Terminalprogramm für „Ärzte“: Ein Übertragungsprogramm mit Skriptsprache.
    Entwicklungssystem: Delphi 1 (Windows 3.1).
    Umfang: Ca. einige Tausend Zeilen.
    Zeitraum: Nov. – Dez. 1997.
    Zweck: Automatisches Übertragen und Anzeigen von Abrechnungsdaten für klinische Arztpraxen von und zu einem Server.

    GLF: Objektorientiertes Datenbanksystem mit fensterorientierter Oberfläche.
    Entwicklungssystem: Turbo/Borland-Pascal, Turbo-Vision.
    Umfang: Ca. 37 000 Zeilen.
    Zeitraum 1991-1993.
    Zweck: Erfassung und Verarbeitung von biologischen Daten. Projekt wegen Geldmangels eingestellt, war teilweise funktionsfähig.

    BGS/M: Geräteunabhängiges Grafiksystem Entwicklungssystem: UCSD-P-System/Sage II (Motorola 68000).
    Umfang: Ca. 30-40000 Zeilen.
    Zeitraum: 1992/1993.
    Zweck: U. a. Ansteuerung von Plottern und Grafikterminals, Bereitstellen von vektororientierten Grafikroutinen für Polygone, Kurven, Beschriftungen, Skalierungen etc.


  • Lebenslauf

    Geboren bin ich am 7. 12. 1953 in Österreich/Steiermark. Das kam aber nur, weil mein Vater, der aus dem Ruhrgebiet stammt, mit meiner Mutter (aus Bayern) damals als Missionar bei Bergarbeitern nach Österreich (Eisenerz) gezogen war. Am 11. August 1998, gut einen Monat vor seinem 70. Geburtstag, ist er nach langem Leiden gestorben.

    Kennengelernt hatten sich meine Eltern in München als Studenten an der Kunstakademie. Später wurde er Religionslehrer, gab dies aber auf und führte ein Leben als Künstler, etliche Jahre in Südspanien (mit zweiter Frau). Das führt auf eine ganz andere Geschichte - meine Reisen nach Spanien und die Fotografie dort, erst von Landschaften, später entstand dort dann Camping en las nubes/Camping in the Clouds/Camping in den Wolken, ein vertonter Diavortrag (sozusagen ein erstes Multimedia-Experiment vor der Zeit von WWW etc. - naja). Aber ich greife vor.

    Die Schule habe ich abgebrochen und wurde von Beruf Autodidakt. Das heißt, ich war etliche Jahre Filmvorführer, erst in einem kleinen Kino in München Schwabing (ABC), später beim Bayrischen Fernsehen, Freimann. Mehr über diese Zeit und deren Wurzeln in der Kindheit (als Kind spielte ich zu viel mit elektrischen Eisenbahnen, Trafos, Glühbirnen ... zur Strafe dafür verdammte mich der liebe Gott dann dazu, daß ich den Rest meines Lebens mit Computern verbringen sollte) kann man in "Rolands unvollendete Projekte - oder aus den Memoiren eines gewesenen Computerfreaks" nachlesen, erschienen in der Anthologie "Der Absturz", herausgegeben von Dieter Grönling (Berlin), bei Fischer Computer Taschenbücher. Leider gibt es die Reihe nicht mehr, in der auch meine "Holdinella und die Knotenschlange - Objektorientiertes Programmieren mit Turbo Pascal" erschienen ist. "Gewesener ..." ist eine Anspielung auf Karl Valentin (gesprochen Fallentin), der als Beruf "gewesenes Kind" angab.

    Während der Filmvorführerzeit beschäftigte ich mich erst per Bastel-Fernlehrgängen (Christiani) mit Elektronik, dann Digitaltechnik, Mikroprozessoren ... und damit war mein Schicksal besiegelt, denn die nächsten Schritte waren dann ein Tandy Model I, ein Tandy Modell II (mit UCSD und CP/M - DOS läßt grüßen), dann ein Sage II (68000er vor der Zeit von Atari), schließlich doch noch zeitweilig ein Atari - ein Mega ST 4 steht noch auf dem Speicher - und schlußendlich doch eine Serie von PCs. Zur Zeit habe ich zwei - den Mausrechner und den zum Arbeiten, und aus den Resten meines ersten eigenen PCs ist inzwischen ein Rechner für meine Mutter geworden, mit einem alten FX-80 (daher auch der Druckerfilter für den SIMPEL-Editor - aber das ist Softwaregeschichte).

    Später - während der Filmvorführerzeit - versuchte ich dann, in Computerzeitschriften wie Chip und MC zu veröffentlichen, was schließlich auch gelang, und endlich ging ich für fünf lange, harte, aber lehrreiche Jahre zu Markt & Technik (Computer persönlich), wo u. a. der Nightbyter entstand. Den Professor Ungruen gab es schon vorher (bisher erlebte er ein vorübergehendes Comeback in der Holdinella), das geräteunabhängige Grafiksystem BGS/M auch, das dann zu einem kleinen CAD-Programm gedieh, bis es eingestampft wurde. Bei M&T entstanden TLGE und G2E, die zusammen mit BGS/M irgendwie doch die Wurzeln des GOLEM bildeten, der dann seinen Niedergang im SIMPEL fand. Und irgendwann war ich es dann satt, alle Jahre wieder über WordStar zu schreiben oder Monitore zu testen ... und versuchte mich mit wechselndem Glück als freier Autor, Journalist, Programmierer (hüstel), Übersetzer ... immer zum Sterben zu viel, aber ...

    Irgendwann entdeckte ich auch, daß ich Musikhören (Klassik, Beethoven, Bach, Beatles, Gershwin u. v. m.), Malen/Zeichnen und andere Dinge zu sehr vernachlässigt hatte. Einmal hatte ich eine malende Freundin und begann wieder zu fotografieren - nachdem ich nach langen Jahren der farbigen Landschaftsfotografie (vor allem in Südspanien) diese ebenso eingestellt hatte wie Hollywood einstens das Drehen von Western ... diesmal aber in SW, wie schon in meiner Kindheit (back to the roots), in der mein Vater mir immer öfter und dann gänzlich seine Leica und sein Fotolabor überlassen hatte. Aber das sind alles lauter andere Geschichten ... wie die, daß ich mir heute nicht mehr vorstellen kann, wie ich als Gymnasiast das Manuskript eines nie veröffentlichten Buches (Spaziergänge mit Maja) immer und immer wieder von den mit Kugelschreiber, Schere und Klebstoff editierten Ausdrucken auf einer mechanischen Schreibmaschine abtippte - vielleicht daher meine Sucht, Editoren zu programmieren.

    SLRE (SLR mit Explorer und HTMLGenerator)
    Der CLR-Editor (C++)

    Heute publiziere ich immer wieder mal in der c't (Heterogene Datenstrukturen - GOLEM, CD-ROM-Wörterbücher, mein SLR(E)- bzw. CLR-Editor und anderer professioneller Unfug), schreibe oder übersetze Bücher (längst oder bald vergessen - die SF-Story zweier Mädchen in einem Raumschiff namens Äona, die Lisp lernen (XLisp, bei Systhema, als die noch versuchten, Bücher zu machen), oder die schon erwähnte Holdinella bei Fischer; "Die Reise nach Pentagonien" (Ian Stewarts "Another fine/vine Math you´ve got me into ...) bei Spektrum, darauf bin ich stolz (meine Mutter hat eines der Kapitel, das im Original im "Cockney"-Akzent verfaßt ist, ins Bayrische transkribiert), die - inzwischen längst erschienenen - "Spiegelwelten" (Mirror Worlds) von David Gelernter, bei Hanser).


    Fotografie & Video

    Mittlerweile hat mich die Fotoleidenschaft auf ein neues Feld getrieben - die Digitalfotografie. Inzwischen sind alle Links im Titelframe der Seite per Menü erreichbar! (Wenn Ihr Browser keine Frames kann, sollte ein Link auf eine Auswahlseite angezeigt werden.) Seit dem Frühjahr 2000 beschäftige ich mich auch mit Digital-Video (DV) und Videoschnitt auf dem PC.

    Geschichte - der Altbestand an "Frame-Seiten" genießt Denkmalschutz, die Fotogalerien wurden und werden sukkzessive auf CSS umgeschrieben, und irgendwann wird das alles mal durch ganz was Neues abgelöst. Wenn ich mal viel Zeit habe, was sicher bald der Fall ist (Prof. Dr. Dr. Thorsten Ungruen).

    Videofilm-Logo

    Literatur und der Rest des Lebens

    Eigentlich möchte ich immer noch Bücher schreiben - vielleicht sogar einen Beziehungsroman in "Orlandos Ufo" - aber woher Zeit und Geld dafür nehmen? Unter "Aus meiner Schublade" auf der Homepage habe ich ein paar Gedichte und Essays eingestellt.

    Wahrscheinlich, weil eine der ersten mich ungeheuer fesselnden Kindheitslektüren Michael Endes "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" war (die "Wilde Dreizehn" nicht zu vergessen), war eines meiner Nebenhobbys lange Zeit Lokomotivführer (vulgo: Sysop) auf einer Maus-Mailbox zu sein. So schließen sich die Kreise!

    Inzwischen gibt es die Maus MB leider nicht mehr - technische Probleme mit dem Mailboxrechner führten zu einem Ausfall, und ich fand keine Zeit, ihn wieder in Gang zu setzen. Unterdessen kostet die Pflege der Website sehr viel Zeit - alte Kreise werden durch neue überdeckt.


    Impressum

    Verantwortlich für die Inhalte:
    Johannes Leckebusch
    Schlierseer Str. 27
    83735 Bayrischzell

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