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(C) by Johannes Leckebusch 2002
Stand: 7. 08. 2002
Während der Trend zu Kameras mit immer höherer Auflösung fortschreitet, wobei die Modelle innerhalb einer großen Spanne an Funktionen und Preis gewissermaßen auf einer Linie liegen - von der schlichten 4-MP-Knipse Kodak DX4900 bis zur ausgewachsenen semprofessionellen Spiegelreflexkamera Olympus E-20p - hat sich eine neue Klasse herausgebildet: Sogenannte Lifestyle-Kameras, für die bezeichnenderweise mit Attributen wie "im Handyformat" geworben wird - manche sehen auch so aus, als wären sie eigentlich lieber als Handy auf die Welt gekommen (Nikon Coolpix 2500).
Sie fallen in erster Linie durch zeitgeistiges Design, bescheidene Bildauflösung (2 bis 3 Megapixel), moderaten Preis, aber bisweilen erstaunlichen Funktionsumfang auf. Manche wechseln sich in dem Anspruch "kleinste Digitalkamera der Welt" ab, andere knüpfen, wie die IXUS V2, an einen schon nostalgischen neuzeitlichen Trend an.
Canon Digital IXUSv2
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| Canon nennt seine Digital IXUS V2 eine "Kamera im Scheckkartenformat" - tatsächlich wird sie von einer Bankautomaten-Karte glatt verdeckt. |
Unter dem Produktnamen "IXUS" hat Canon eine Serie von APS-Minikameras in edler Aufmachung etabliert, die teilweise nicht ganz billig sind. APS - Advanced Photo System - einst von Fotofachleuten belächelt, hat es gerade noch vor dem Zeitalter der Digitalfotografie geschafft, sich durchzusetzen - wobei ganz offensichtlich der Nimbus des "Besonderen" bei den Kameras eine Rolle spielte. APS-Kameras sind klein, leicht in jeder Hosen- oder Handtasche unterzubringen, einfach zu bedienen und doch erstaunlich vielseitig.
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| Können Sie uns vielleicht erklären, warum immer das Gras außerhalb des Zaunes saftiger ist? |
Technisch kennzeichnend ist das gegenüber "Kleinbild" (dem klassischen 35-mm Fotofilm, der sich vom Kinofilm ableitet) kleinere Filmformat, auf dem besondere Informationen aufgezeichnet werden können. In mancher Hinsicht war das eine Vorwegnahme des digitalen Fotozeitalters - denn CCD-Sensoren sind auch im Format kleiner als KB-Negative, erlauben daher den Bau kleiner bis winziger Kameras. Und in digitalen Dateien lassen sich außer dem reinen Bildinhalt natürlich auch andere Informationen aufzeichnen.
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| Was Witziges am Wegesrand entdeckt - wie hier die "Bremer Stadtmusikanten, fahrbare Ausführung" - schnell die Ixus aus der Brusttasche gezückt und abgedrückt ... |
Die Digital-IXUS V2 ist an sich eine klassische Zoom-Sucherkamera. Das sehr quaderförmige kleine Metallgehäuse fasst sich solide an - auch die Knöpfchen und Schalter machen beim Betätigen einen satten Eindruck. Den Auslöser muß man deutlich tief drücken, um ein Bild aufzunehmen - davor tritt nur die Autofokus- und Belichtungsmessungsfunktion in Kraft. Das ist gut - so manche Digitalknipse gibt kein klar unterschiedliches Gefühl zwischen Messen und Auslösen. Bei aller Winzigkeit - der Zoom wird durch ein kleines Hebelknöpfchen am Ring um den Auslöser betätigt, also nicht durch die sonst üblichen und - pardon - dämlichen Wippen oder Tasten oben an der Kamerarückseite, wo man sie, die Kamera ans linke Auge gedrückt, mit europäischen Wurstfingern meist gar nicht richtig finden, geschweige denn betätigen kann. Dies ist ein dicker Pluspunkt für die winzige Kamera!
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| Da zieht man nun bei bedecktem Himmel los - immerhin regnet es nicht - und dann passiert sowas: Stellenweise reißt der Himmel auf, etwas Sonnenlicht schimmert durch ... und ich habe nur zwei 2-MP-Knipsen dabei. Müssen die halt zeigen, was sie können - hier die IXUS v2 ... |
Im ausgeschalteten Zustand ist die IXUS v2 allseitig so flach, dass ich immer zweimal hinschauen mußte, um zu erkennen, wo vorne und hinten ist. Das ganz eingefahrene Objektiv wird durch zwei Lamellen verdeckt, Deckel überflüssig. Ausgefahren besteht es aus zwei massiv wirkenden kurzen Stahltubussen, die nicht so trötig wirken wie manche ausgefahrenen Knipsobjektive. Die Frontlinse bleibt ein paar Millimeter versenkt, was sie ein bißchen vor Berührungen schützt. Das ist auch sehr nötig, denn für die nicht einmal einen Zentimeter messende winzige Frontlinse ist schon ein Kinderfinger ein bildfüllender Schmutzträger. Der Brennweitenbereich ist mit 35 bis 70 mm (auf KB umgerechnet) etwas mager - 35 mm ist zwar die klassische leichte Weitwinkelbrennweite, 70 mm aber noch kein "Tele", sondern allenfalls eine "Portraitbrennweite".
Der Einschaltknopf will ein wenig lange gedrückt werden, aber dann ist sie schnell da und arbeitet erstaunlich flott - Fehlaufnahmen wegen zu späten Auslösens bekam ich keine. Insgesamt machte das Fotografieren mit ihr einfach Spaß - was ich so nicht erwartet hatte, und was man oft nur schwer erklären kann. Man kann das Zigarettenschachtel-Design ja nicht gerade ergonomisch nennen - aber doch ist von den wenigen Knöpfchen und Hebelchen, die man wirklich braucht, alles da, wo es sein soll, der Sucher recht klar mit einigermaßen großem Bild, das allerdings leicht verzeichnet. Das zuschaltbare Display ist bei aller Winzigkeit auch ganz ok.
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| Und hier sogar ein Stück blauer Himmel - damit dieser wirkungsvoll rauskommt, habe ich absichtlich knapper belichtet. Das geht am bequemsten, wenn man bei solchen Motiven mal mehr noch oben (hier heller Himmel) oder unten (dunkler Vordergrund) mißt, die Belichtung bei leicht gedrücktem Auslöser fixiert, dann wieder den gewünschten Bildausschnitt wählt und abdrückt - so kann man ganze Belichtungsreihen ohne Menü- oder Knöpfchengetue machen und berücksichtigt wirklich den Motivkontrast. Ganz so eindrucksvoll wie man es von einem Diafilm erwarten könnte, sind die Ergebnisse nicht - aber doch ganz eindrucksvoll. Und auch wenn Landschaftsfotografie für mich eigentlich erst ab 4 Megapixeln anfängt - wenn man die Bilder ins Internet stellt, muß man sie sowieso noch verkleinern (im Original 1600 x 1200 Pixel), und für die üblichen Bilderformate á la 9x13 reicht es sicher. |
Sogar das Stativgewinde ist aus Metall - allerdings ganz links unten am Gehäuse angebracht. Dadurch kann man das Batteriefach ungehindert öffnen, auch wenn die Kamera angeschraubt ist.
Die Funktion, im Hochformat aufgenommene Bilder automatisch zu drehen, ist eine nette Idee, funktioniert aber leider beim Übertragen der Bilder über meinen PC-Card-Reader nach Windows nicht. Auch Adobe Photoshop 6.0 merkt davon nichts, das heißt, ich muss die Bilder nach wie vor um 90° drehen, um sie auf dem Monitor aufrecht zu sehen. Im übrigen ist die IXUS etwas speicherhungrig - in der höchsten Qualitätsstufe kalkuliert sie ein Megabyte für ihre JPEG-Dateien - auf der beiliegenden 8-MB-CompactFlash-Card mag sie also gerade mal 8 Fotos machen. Da ich meine 64-MB dabeihatte, durften es dann nach "Filmwechsel" auch 64 sein (ev. auch mehr, weil manche Aufnahmen stärker komprimiert werden).
Wenn man also auf schicke Kleinigkeiten steht und damit noch etwas möchte, womit sich gut fotografieren läßt, kann ich die IXUSv2 sehr empfehlen.
Technische Merkmale nach Herstellerangaben
- 2,0 Mio. Pixel CCD mit verbesserten optischen Aufnahmekomponenten für hervorragende digitale Bildqualität
- Robustes und ergonomisches Metallgehäuse im Scheckkartenformat für ausgezeichnetes Handling bei elegantem Design
- Optisches 2fach-Zoom (35-70mm) um ferne Motive nah ran zu holen
- Moviefunktion zur Aufnahme von für Filmsequenzen mit Ton bis zu 30 Sekunden
- NEU: ISO 50-400 zur Bewältigung schwierigster Aufnahmesituationen
- NEU: 2 Belichtungsmessmethoden (Mehrfeld- und Spotmessung) für präzise Belichtungen
- NEU: Intelligenter Autofokus mit 3 Meßfeldern (zentraler Autofokuspunkt wählbar) für optimale Bildergebnisse auch unter den schwierigsten Aufnahmebedingungen
- NEU: Manueller Weißabgleich zur Einstellung des Weißpunktes auf die jeweils aktuelle Charakteristik des Umgebungslichtes
- NEU: H/V Sensor zur automatischen Erkennung und Drehung vertikal aufgenommener Bilder
- Serienbildgeschwindigkeit: 2,5 Bilder pro Sekunde für die perfekte Aufnahme von Bildsequenzen
- NEU: Direktdruck-Menü zum Ausdrucken digitaler Bilder von Scheckkarten bis DIN A4 Postergröße ohne PC
- NEU: Histogramm-Anzeige zur detaillierten Prüfung aufgenommener Bilder schon bei der Aufnahmewiedergabe
- LCD-Monitor mit deutscher Menüführung für hohe Benutzerfreundlichkeit
- NEU: 10fach Lupenfunktion bei Bildwiedergabe zur detaillierten Prüfung aufgenommener Bilder
- NEU: "My camera" Modus zur individuellen Programmierung von Sounds und Startbildern
- NEU: Lithium Ionen Akku mit hoher Kapazität (840mAh) für lang anhaltenden Fotospaß
- NEU: Cross Key Navigation für hohe Benutzerfreundlichkeit
- Unterwassergehäuse* zum Einsatz der Kameras auch unter Wasser (bis 30m Tauchtiefe) und bei Outdoor-Aktivitäten.
- Unverbindliche Preisempfehlung: € 549,-
*optional
http://www.canon.de
Nikon Coolpix 2500
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| Die Coolpix 2500 reizte mich auch zu etwas avantgardistischen Blicken - hier ein verzweifeltes kleines Schildchen im Wettstreit mit tausenden von Reißnagel- und Papierfetzenspuren an einer Scheune ... |
Die Coolpix 2500 ist sozusagen eine LCD-Kamera: Sie hat nämlich gar keinen (optischen) Sucher mehr. Man kann mit ihr also nur noch fotografieren, indem man sie - je nach Sehvermögen - auf halbe oder ganze Armeslänge vom Gesicht entfernt hält. Ich finde das sehr unpraktisch. Als relativ lästige Spielerei erscheint mir auch das herausdrehbare Objektiv - wenn damit wenigstens noch das Ein- und Ausschalten kombiniert wäre - aber dafür gibt es ja einen Extra-Schiebeschalter oben auf der Kamera. Man klemmt sich wirklich leicht die Finger (wovor das Handbuch ausdrücklich warnt, besonders bei Kindern), und als allererstes hatte ich einen satten Fingerabdruck auf die Linse gemacht. Das Objektiv so herauszudrehen, daß man nicht auf die Optik oder das Blitzfenster fasst, ist ziemlich schwierig. Wenn man es aber nicht jedesmal "einklappt", bevor man die Kamera wegsteckt, dürfte es in kürzester Zeit so verschrammt sein, dass man die Kamera nur noch wegwerfen kann. Das eigentliche Objektiv ist mit einer planen, entspiegelten Scheibe bedeckt, die zwar Fingerabdrücke förmlich anzieht, aber die eigentliche Frontlinse schützt - vielleicht läßt sich diese in der Werkstatt auswechseln. Übrigens scheint es sich bei manchen "Fotografen" noch nicht herumgesprochen zu haben, daß Fingertapper auf den winzigen Objektiven sofort zu verschwommenen Bildern führen (im Vergleich zu einem KB-Objektiv ist das, als ob ein Nilpferd seinen matschigen Fuß draufgedrückt hätte).
Nikon hat schon vor Jahren, beispielsweise mit der Coolpix 950, avantgardistische Kameras mit einem drehbaren Objektiv und einer Bildauflösung von 1600 x 1200 Pixeln herausgebracht. Damals fand ich das gut und praktisch - und abgesehen vom klassisch-professionellen Design ganz in Schwarz statt in Handybunt war es sicher genauso cool. Inzwischen hat man die Linie aufgetrennt und ist mit der semiprofessionellen Coolpix 5000 zum konventionellen, aber nicht weniger edlen Gestaltungskonzept zurückgekehrt, während die Coolpix 2500 mir zwar in ihrer sanften Farbgebung gut gefällt, aber dieses Garagentor-Prinzip - ich weiß nicht recht.
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| ... die, weil so schön an der Durchgangsstraße gelegen, offenbar heiß begehrt ist. |
Erfreulich der relativ große dreifache optische Zoombereich von 37 bis 111 mm, wobei allerdings die (umgerechnet auf KB) 37 mm ein ziemlich schwaches Weitwinkel darstellen - dagegen sind 111 mm schon eine ansehnliche leichte Telebrennweite. Die Lichtstärke fällt von beachtlicher Blende 2,7 zum Telebereich hin auf magere 4,8 hin ab - aber das ist bei einfacheren bzw. nicht ganz so teuren Kameras eben in Kauf zu nehmen (durchgängig lichtstarke Zooms sind sehr teuer). Betätigt wird es durch die von mir so ungeliebten "W"- und "T"-Taster oben am Kamerarücken - aber da man die Kamera sowieso vom Gesicht entfernt halten muß, stört das bei dieser nicht so sehr.
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| Dabei möchte doch der Wirt vom Dorf hier ungestört auf landestypisch-rustikale Weise auf sein Biergartenrestaurant hinweisen (das ich übrigens sehr schätze, in Berbling ...). |
Ansonsten gibt es oben den Schiebeschalter mit drei Positionen: OFF und zwei Symbolen (Kamera) für Aufnahme und (Dreickspfeil) für Wiedergabe. Rechts hinten die obligatorische Kompasswippe zur Menübetätigung und einige andere Sonderfunktionen, eine silbrige Quick-Taste zur Schnellanzeige des eben aufgenommen Bildes (im Aufnahmemodus), noch drei Gummitaster unter dem Display (Blitz/Löschen, Scene/Übertragen, Menü). Es gibt also einerseits erfreulich wenige Knöpfchen, doch sind diese meist mit mehreren Funktionen überladen. Ich fand die Bedienung am Anfang etwas kompliziert bzw. mußte erst einmal das Handbuch zu Rate ziehen (Nikon-typisch sehr ausführlich, eine CD mit ausführlichem Referenzhandbuch liegt auch noch bei). Man findet sich dann aber rasch hinein. Im Gegensatz zur "metallbetonten" IXUS ist bei der Coolpix 2500 alles aus Plastik, wirkt aber nicht unsolide. Allerdings hatten Testvorgänger schon ein paar feine Kratzer auf den im Metallic-Lackeffekt gehaltenen Gehäuseflächen hinterlassen, was befürchten läßt, dass das silbergraue und hellblau-Metallic-Outfit rasch unansehnlich werden kann.
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| Noch so eine Wegnotiz - das Wasserfunkhäuschen am Irschenberg, dessen Holzschindeln nach dem Hagelsturm voriges Jahr wie von Maschinengewehrsalven zerschmettert waren, wird wieder restauriert. Die Coolpix machte trotz des trüben Wetters klare, eher warm getönte Bilder in zumeist satten Farben. |
| Allerdings produziert sie auch die schrecklichsten "Kaninchenaugen", die ich je zu Gesicht bekam. Kein Wunder: Das Blitzchen ist ganze 15 Millimeter vom Objektivmittelpunkt entfernt. Tip an die Kamerahersteller: Wenn man den Blitz im Inneren der Optik anbringt, wird der Effekt noch besser! |
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Insgesamt - die Coolpix 2500 ist hübsch anzusehen, macht erstaunlich gute Bilder, ist nach etwas Gewöhnung leicht zu bedienen - aber irgendwie nicht ganz mein Fall. Da sie ihre Bilddateien stärker komprimiert als die IXUS, passen auf die mitgelieferte 8-MB-CompactFlash immerhin 18 oder 19 Bilder - für größere Unternehmungen würde ich dennoch eine 32 MB oder 64 MB-Karte empfehlen.
Leistungsmerkmale der COOLPIX 2500
2,11-Megapixel-CCD
hochwertiges Dreifach-Zoom 5,6-16,8mm (entspricht 37-111mm bei Kleinbildformat), zusätzliches Digitalzoom mit bis zu 4facher Vergrößerung
kompaktes, handliches Design mit schwenkbarem Objektiv
einfache Bedienung durch Automatikprogramm und 12 Motivprogramme
Einzelbild, Serienaufnahmen und Filmsequenz bis zu 15 Sekunden
Heller LCD-Monitor (Niedertemperatur-Polysilizium-TFT-Display mit einer Bilddiagonalen von 1,5 Zoll und 110.000 Bildpunkten
Integriertes Blitzgerät mit 5 Betriebsarten
USB-Schnittstelle für schnelle Datenübertragung
Bildtransfertaste zur Übertragung aller
Aufnahmen von der Speicherkarte zum Computer
Hohe Akkuleistung mit ca. 60 Betriebsminuten pro Aufladung
(Lithium-Ionen-Akku EN-EL2)
Mitgeliefertes Zubehör: 8 MB-CompactFlash-Karte, USB-Kabel, wiederaufladbarer Lithium-Ionen Akku EN-EL2, Akkuladegerät MH-60, Software-CD-ROM (Nikon View 5 für COOLPIX), nik Color Efex - Nikon Edition II
unverbindliche Preisempfehlung: 499,- EUR
lieferbar: voraussichtlich ab April 2002
http://www.nikon.de/html/digital_imaging.html
Fujifilm Finepix F601 Zoom
Drei höchst ungleiche Schwestern, eine in Metall, zwei in versilbertem Plastik - so könnte man die drei 2-Megapixel-Kameras von Fujifilm überschreiben.
| Eine feine Lady aus Berlin oder Hamburg, oder vielleicht auch nur aus München kommt nach Schliersee, fährt mit dem Geländewagen, Van oder Cruiser auf einen der raren Parkplätze und erklettert kurz den Kirchberg. Dabei zückt sie so ein Kleinod und hält ein paar der Ausblicke fest.
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Das solide, leicht champagnerfarbige Metallgehäuse der F601 hat eine ungewöhnliche Form: Es ist höher als breit. Hält man den optischen Zoomsucher normal vor's Auge, so ist man daher überrascht, dass im Sucher ein Bild im Querformat, und nicht etwa im Hochformat erscheint. Außer dem Auslöser mit Programmwahlrad auf der Oberseite gibt es am Kamerarücken nur sechs Knöpfchen und Schalter. Eines davon, das etwas dicker ausgefallen ist, entpuppt sich als eine Art Steuerknüppel, der nach oben, unten, links oder rechts gedrückt werden kann und damit die übliche Windrosen-Wippe ersetzt. Damit wird auch das Zoom betätigt - die Anordnung ist aber sehr unpraktisch (ein Thema, das ich nun schon mehrfach hatte - eine der raren vorbildlichen Lösungen finden Sie bei der Canon Digital IXUSv2
oben auf dieser Seite).
| Dabei belichtet die FinePix F601 Zoom präzise und liefert satte Farben - man oder frau kann nicht klagen.
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Ihre - rein technisch gesehen - größte Stärke stellte die F601 bei einer Einladung zum Essen bei Freunden leider nicht unter Beweis: Die versprochene extrem hohe Empfindlichkeit von ISO 1600, die an gepushte (besonders entwickelte) hochempfindliche Filme heranreichen soll: Alle Aufnahmen ohne Blitz waren verwackelt. Wie ich nachher im Handbuch las gibt es diese extrem hohe Empfindlichkeit (bei einer Reduktion der Bildauflösung auf 1 Megapixel) leider nur in einer besonderen manuellen Betriebsart, die ich in dem Trubel nicht gefunden hatte. Nicht ganz lifestylemäßig.
Technische Daten FinePix F601 Zoom
| Bildformat: | Max. 2832 x 2128 (interpoliert aus 3,1 Millionen), sowie 2048 x 1536, 1280 x 960, 640 x 480 |
| Speicher: | 3 (3,3)-Volt SmartMedia, 16 MB mitgeliefert; ebenso verwendbar 4 MB bis 128 MB |
| Objektiv: | 36 bis 108 mm (KB-Äquiv.), max. Blende F2,8 (W) bis F 4,5 (T), kleinste Blende 8-12,4 (nur automatisch) |
| Sucher: | Optischer Zoomsucher, LCD Farb auf Kamerarückseite mit 110 000 Pixeln |
| Verschluß: | 3 Sek. bis 1/2000 Sek., je nach Belichtungsprogramm. |
| Empfindlichkeit: | 160, 200, 400, 800, 1600 ISO (manuell oder automatisch) |
| Belichtung: | TTL 64-Zonen-Messung, Programmautomatik (Auto, Portrait, P, A, S, Belichtungskorrektur verfügbar im Aufnahmemodus Manuell |
| Weißabgleich: | Automatisch (bei den manuellen Modi können 7 Positionen gewählt werden) |
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| Schnittstelle(n): | Halteranschlußbuchse (zum Anschluß an die optionale Docking-Station) |
| Dateiformat(e): | JPEG (DCF - Design rule for Camera File system), DPOF-kompatibel (Digital Print Order Format); AVI (Video), WAV (Audio) |
| Software: | k. A. |
| Computer: | k. A. |
| Stromversorgung: | Aufladbare Batterie NP-60 oder Netzadapter AC-5VH/AC-5VHS |
| Gewicht: | 220 g (ohne Zubehör) |
| Größe (Breite/Höhe/Tiefe): | 72 x 93 x 34 mm |
| Besonderheiten: | Sehr hohe Empfindlichkeit bis ISO 1600 bei verringerter Auflösung, nur im manuellen Aufnahmemodus. |
| Lieferbares Zubehör: | Batterieladegerät, SmartMedia-Karten bis 128 MB, PictureCradle (Docking-Station, lädt Batterie in der Kamera und überträgt Bilder per USB an den Computer), Lesegerät für Bildspeicherkarten, PC-Kartenadapter |
| Preis: | Keine Angabe. |
| URL: | http://www.fujifilm.de/.
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Fujifilm Finepix 2800 Zoom
Was vom Himmel holen - möchte man mit der Finepix 2800 Zoom. Sie hat nämlich den längsten von allen bisher vorgestellen - ein Zoom von (auf Kleinbildbrennweiten umgerechnet) 38 mm (leichtes Weitwinkel) bis zur sagenhaften Telebrennweite von 228 mm: Bisher akzeptierte ich immer händeringend alles, was auf etwa 100 mm oder etwas darüber hinkommt, als "Tele", ein ordentlicher Fotograf hat aber mindestens ein 200er in seinem Kamerakoffer, und für Sport oder Paparazzi-Fotografie oder für eine Sonnenfinsternis muß man schon auch über ein 400er verfügen. Dabei ist die Anfangslichtstärke von F 2,8 ganz ordentlich und die laut Gravierung auf dem Objektivring Tele-Lichtstärke von F 3,0 bei der Brennweite sehr gut. Soviel zur Einordnung. Ob das nun deswegen eher eine typische Männer-Style-Kamera ist - weiß ich nicht, aber sie animierte mich, Gleitschirmflieger am blauen Himmelszelt anzuvisieren, oder den jüngst bei uns neu eröffneten Klettergarten, der leider trotz strahlenden Frühsommerwetters an diesem Nachmittag verwaist war.
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| Ein Klettergarten, in dem Kurse abgehalten werden - Weitwinkelansicht. An den Masten rechts erkennt man die in Weitwinkelstellung ziemlich heftige tonnenförmige Verzeichnung des Superzooms. |
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| Vom selben Standort aus ein Detail aufgenommen - ohne Ausschnittvergrößerung. So ein Tele hätte man gerne auch im Gebirge dabei, wenn es ernst wird. |
Auf den ersten Blick scheint die Finepix 2800 eine etwas pummelige Sucherkamera zu sein. Schaut man durch das Okular, sieht man erst einmal nichts - auch nach Abnehmen des Objektivdeckels bleibt es duster. Erst nach dem Einschalten erscheint ein Bild - es handelt sich also um einen elektronischen Sucher. Damit verhält sich die Kamera optisch weitgehend wie eine Spiegelreflex - man schaut ja im Endeffekt durch das Aufnahmeobjektiv, Paralaxenfehler gibt es nicht. Die Sucheroptik zeigt das Bild eines eingebauten LCDs, das allerdings trotz immerhin 110.000 Pixeln ziemlich grob und unscharf erscheint. Durch die Sucherlupe sind die einzelnen Pixel deutlich zu sehen - immerhin hat das aufgenommene Bild mit 1600 x 1200 Pixeln 1,92 Millionen davon. Runtergerechnet bleiben für das Sucherbild noch etwa 383 x 287 Pixel.
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| So sieht (links, simuliert) das Bild im Sucher aus - der gleiche Ausschnitt rechts in "Echtqualität" des aufgenommenen Bildes. Eine Beurteilung der Schärfe bzw. der vom Autofokus erfaßten Bildebene ist so gut wie unmöglich. |
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| Dramatisch wirkende Gegenlichtaufnahmen kann sie aber ganz gut! |
Dass bei Aufnahmen mit dem Superzoom öfter mal eine Augenscheinskontrolle des Autofokus angebracht wäre, zeigen meine Erlebnisse bei dem Versuch, die Gleitschirmflieger "vom Himmel zu holen".
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| Schade - das hätte ein sehr reizvolles Foto werden können, aber der Autofokus hat auf das Geäst im Vordergrund fokussiert. Bei der langen Brennweite ist der Entfernungsunterschied Baumwipfel/Himmelsgleiter entscheidend (Ausschnitt in 100%). |
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| Ohne störendes Beiwerk geht es besser. Aufgrund des nachträglichen Ausschnittes entspricht dieses Bild einer Aufnahme mit einem 600er Tele. Die dunklen Flecken sind in der Sonne schwärmende Insekten. |
Immerhin gibt es auch bei hellem Sonnenschein mit dem LCD-Sucher keine Probleme, das Bild zu erkennen, wie es bei den am Kamerarücken angebrachten LCDs der Fall ist. Ein solches hat die 2800 auch noch - allerdings nur noch mit 62.000 Pixeln, mit einer Taste unter dem Okular wird umgeschaltet.
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| Hier noch eine schöne Gegenlichtaufnahme vor dem gegenüberliegenden Hang - der Gleitschirmflieger hatte deutlich an Höhe verloren, entweder wollte er landen oder war auf der Suche nach neuer Thermik. |
| 1800 m ist der Wendelstein hoch - auf 800 m liegt Bayrischzell (Standort). Über mehrere Kilometer Entfernung erkennt man in diesem Bildausschnitt das Observatorium auf dem Gipfel, den UKW-Sendemast des Bayerischen Rundfunks und weiter unten die Bergstation der Seilbahn. |
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Technische Daten FinePix 2800 Zoom
| Bildformat: | Max. 1600 x 1200 (aus 2,1 Millionen), sowie 1280 x 960, 640 x 480 |
| Speicher: | 3 (3,3)-Volt SmartMedia, 16 MB mitgeliefert; ebenso verwendbar 4 MB bis 128 MB |
| Objektiv: | 38 bis 228 mm (KB-Äquiv.), max. Blende F2,8 (W) bis F 3,0 (T), kleinste Blende 8,2 (nur automatisch) |
| Sucher: | LCD-Sucher durch Okular mit 110 000 Pixeln, zusätzlich Farb-LCD auf Kamerarückseite mit 62 000 Pixeln |
| Verschluß: | 1/2 Sek. bis 1/1500 Sek.automatisch. |
| Empfindlichkeit: | ISO 100 |
| Belichtung: | TTL 64-Zonen-Messung, Programmautomatik (Auto, Belichtungskorrektur verfügbar im Aufnahmemodus Manuell |
| Weißabgleich: | Automatisch (beim manuellen Modus können 7 Betriebsarten gewählt werden) |
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| USB |
| Dateiformat(e): | JPEG (DCF - Design rule for Camera File system), DPOF-kompatibel (Digital Print Order Format); AVI (Video), Motion JPEG-Format |
| Software: | k. A. |
| Computer: | k. A. |
| Stromversorgung: | 4 Alkali-Zellen Größe Mignon, 4 NiMH-Akkus, AC-5VH/AC-5VHS Netzadapter (separat erhältlich) |
| Gewicht: | 270 g (ohne Zubehör) |
| Größe (Breite/Höhe/Tiefe): | 95 x 77 x 71 mm |
| Besonderheiten: | Sehr großer optischer Zoombereich (sechsfach). |
| Lieferbares Zubehör: | |
| Preis: | Keine Angabe. Laut Mitteilung eines Users: 359 € |
| URL: | http://www.fujifilm.de/.
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Fujifilm Finepix 30 i
Ein junges Mädchen mit Stöpseln in den Ohren hört Musik, schlendert an den Typen mit ihren heißen Öfen vorbei - zückt plötzlich den vermeintlichen Walkman und drückt ab - um ein cooles Foto zu schießen. So mögen es sich die Schöpfer dieses Gerätchens mit seinen lila-perlmuttfarbenen großen Scheiben auf der einen Flachseite wohl vorstellen. Die kleinere Scheibe muß man zur Seite schieben, dann kommen ein winziges Objektiv und zwei Öffnungen mit Blitz-Sensor bzw. Selbstauslöser-Signallämpchen zum Vorschein.
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| Bißchen schnell aus der Hüfte geschossen - mit dem Bildausschnitt kann man nicht viel verkehrt machen, aber Verwackeln ist in der Abendstimmung schon mal drin. |
Lichtstark ist das Teil nicht gerade - Blende 4,8 oder 11 kann es auswählen - natürlich automatisch. Da kann schon mal was verwackeln, wenn es schattig ist. Aber mit scharfstellen braucht man sich nicht zu plagen - leichtes Weitwinkel (entspricht 38 mm bei KB) und Fixfokus, ab 60 cm sollte bis un-end-lich alles drin sein. Oder mit Makro von 8 bis 15 cm - wenn's mal Blumen sein müssen.
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| Auf dem Parkplatz der Jugenherberge am Sudelfeld - bißchen blau-grünstichig, aber sonst ok, oder? Ja, Mami, kannst fahren. Nein, den Helm brauche ich nicht zum Übernachten (grrrr). |
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| Aha - das nächtliche Lagerfeuer. Sehr keltisch, irgendwie. Hm - ranzoomen geht nicht - aber man kann ja näher hingehen, vielleicht verschwindet dann auch der eigene Schatten. |
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Sie kann auch 1600 x 1200 Pixel (knapp zwei Mega) in drei Kompressionsstufen - Fein, Normal oder Basic. Aber wozu darüber nachdenken - bei der eher bescheidenen Qualitä des Objektivs gehen in der 1M-Einstellung (1280 x 960 Pixel) und "Normal" mehr Bilder auf die mitgelieferte 16-MB SmartMedia-Karte. Und vielleicht braucht man ja den Speicher ohnehin für ein paar heiße Musikclips - hm, sollte Papa doch noch ein paar Euro für Speicherkarten rausrücken! Die 16 MB sind ja in besserer Qualität schon mit einer Viertelstunde Musik voll! Für zwei Stunden muss eine 128-MB-Karte her - aber die kostet ja fast 80 Euro - im Internet! Cassette wär billiger, naja, aber darauf kann man halt nicht fotografieren. Außerdem ist ein Walkman sowas von uncool!
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| Für Omi noch den Friedhof, wo Opa liegt. Hey, der kommt ja echt geil! |
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| Jetzt aber rauf zur Jugendherberge - ob die wohl Fernsehen haben, hier in den Bergen? Hm, Schüssel seh ich keine, aber wenigstens ist der Himmel schön blau. Naja, ich hab' ja meinen MP3-Player in der Kamera. |
Technische Daten FinePix 30i
| Bildformat: | Max. 1600 x 1200 (aus ca. 2 Millionen), 1280 x 960, 640 x 480 |
| Speicher: | 3 (3,3)-Volt SmartMedia, 16 MB mitgeliefert; ebenso verwendbar 4 MB bis 128 MB |
| Objektiv: | 38 Fixfokus (KB-Äquiv.), Blende F4,8 oder F11 (automatisch) |
| Sucher: | Optischer Sucher, LCD Farb auf Kamerarückseite mit 72 000 Pixeln |
| Verschluß: | 1/2 Sek. bis 1/1000 Sek. |
| Empfindlichkeit: | ISO 100 |
| Belichtung: | TTL 64-Zonen-Messung automatisch, Belichtungskorrektur in Betriebsart manuelle Einzelbilder |
| Weißabgleich: | Automatisch (beim manuellen Modus können 7 Positionen gewählt werden) |
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| Schnittstelle(n): | USB |
| Dateiformat(e): | JPEG (DCF - Design rule for Camera File system), DPOF-kompatibel (Digital Print Order Format); AVI (Video), Motion JPEG, WAV (Audio) |
| Software: | k. A. |
| Computer: | k. A. |
| Stromversorgung: | Zwei NiMH-Akkus (mitgeliefert), oder Netzadapter AC-3V (separat erhältlich) |
| Gewicht: | 150 g (ohne Zubehör) |
| Größe (Breite/Höhe/Tiefe): | 84,7 x 72,5 x 29,5 mm |
| Besonderheiten: | Auch als MP3-Spieler verwendbar, Ohrhörer mitgeliefert |
| Lieferbares Zubehör: | Netzgerät AC-3V, Ladegerät BK-NH, SmartMedia-Karten bis 128 MB, Kameratasche, div. Adapter zum Lesen von Speicherkarten am Computer |
| Preis: | Keine Angabe. |
| URL: | http://www.fujifilm.de/.
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Johannes Leckebusch