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| Siehe auch P.M. 9/2002 S. 98ff: | |
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Endlich trifft der erste DVD-Player ein - und bald ein "Beamer", was mich besonders freut. Die Presseagentur des Herstellers wollte mich partout besuchen, um mir eine Einführung in ihre Multimedia-Projektoren zu geben - was ich leicht genervt ablehne. Schließlich besagt meine frühere Erfahrung mit so einem Projektor: Einfach anschließen, eventuell ein bißchen an den Knöpfchen drücken, bis er den richtigen Eingang gefunden hat - und schon ist das Bild da, ob nun von Digitalkamera, Fernseher oder Computer. |
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Dann fahre ich zu der Videothek in Hausham, bei der man so schlecht in der Fußgängerzone parken kann, in der Hoffnung, DVDs mit interessanten Surround-Effekten zu bekommen. Ganz überrascht stelle ich fest, dass die schon eine Menge Filme auf DVD anbieten - ich suche etwa 10 Minuten lang, finde aber nichts nach meinem Geschmack - ziemlich viel Brutalkram, aber immerhin auch "Die wunderbare Welt der Amelie", oder auch "Harry Potter", naja. Schließlich kehre ich unter anderem mit Francis Ford Coppolas "Apocalypse Now" heim (der, in dem Marlon Brando so fett ist), mache eine Flasche Wein auf, schließe die Vorhänge, lege die Beine hoch und höre von hinten die Hubschrauber herandonnern. Es ist wie im Kino - nein, schöner, kann ich da die Beine hochlegen und einen guten Rotwein genießen?
Lediglich 9,8 cm tief sind Plasma-Bildschirme - die Alternative zum Großbildfernseher im Format 16:9 oder zum Videoprojektor. Der PDP-433HDE von Pioneer hat eine Bildschirmdiagonale von 109 cm, soll auch bei bei stärkerer Sonneneinstrahlung ein gutes Bild zeigen und bietet eine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. Der Anschluß erfolgt wie bei einem Videoprojektor an Fernseher oder Videorecorder bzw. DVD-Spieler. | ![]() |
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| 433MXE: 9500 € 433HDE mit eingebautem TV-Tuner: 10999 € www.pioneer.de | |
Der Traum vom richtigen Kinoerlebnis im eigenen Wohnzimmer läßt sich heute erfüllen: Eine Surround-Anlage mit integriertem DVD-Player (beispielsweise Sony Compact AV System DAV-S500 für 919,00 €), ein Multimedia-Projektor oder "Beamer" (z. B. VT45 von NEC für 2169 € oder Canon LV-S1 mit einem Preis von ca. 2552 €), die Leinwand vom Diaprojektor aufgespannt, Licht aus oder gedämpft, Bierflasche und Chips bereitgestellt - schon kann's losgehen. Wem die Leinwand zu lästig ist, der kann auch zum Plasmabildschirm greifen, der sich wie ein Bild an die Wand hängen läßt, dann wird's aber noch richtig teuer: Der PDP-433HDE von Pioneer hat eine Bildschirmdiagonale von 109 cm, ist nur 9,8 cm tief, soll auch bei bei stärkerer Sonneneinstrahlung ein gutes Bild zeigen und bietet eine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. Preis 10999 € mit eingebautem TV-Tuner, ohne Empfänger in der Version 433MXE bloß 9500 €. Sollte Ihnen diese schöne neue Welt des digitalen Heimkinos etwa noch zu teuer sein? Dann kaufen Sie sich einfach einen preiswerten DVD-Player (inzwischen für weniger mehr als 100 €, z. B. Dual DVD-800 MP 140 €, oder das eine oder andere Schnäppchen im Großmarkt) und schließen ihn an den altgedienten Fernseher und die Stereoanlage an - das Bild ist ebenfalls kristallklar, aber halt in der gewohnten Pantoffelkinogröße, und der Klang so gut wie Ihre Hifi-Anlage es hergibt.
Die Digital Versatile Disk, kurz DVD, ist auf dem Vormarsch. Auf deutsch heißt das "Digitale Vielseitige Diskette", da sie auch Computerdaten und Programme oder Lexika enthalten kann. In Videotheken und Einkaufsmärkten wird bereits eine Vielzahl von Spielfilmen außer auf der herkömmlichen VHS-Kassette auf DVD angeboten. Die Preise sind noch deutlich höher, nähern sich aber nach unten den VHS-Filmen an. Äußerlich sieht die DVD wie eine CD (Compact Disc) für Musik oder Computerdaten aus. Zum Abspielen braucht man einen besonderen DVD-Player, der wie ein Videorecorder an den Fernseher angeschlossen wird, aber auch Musik-CDs abspielen kann. Der Vorteil der DVD gegenüber VHS ist ein wesentlich besseres, kristallklares Bild ohne Schnee und ein Ton in CD-Qualität, bei Spielfilmen oft sogar mit Surround-Effekten. Für letztere braucht man allerdings eine besondere Anlage. Außerdem haben DVDs ein oder mehrere Menüs, mit denen man, so ähnlich wie auf einer Musik-CD, auf der sich verschiedene Lieder oder Sätze einer Symphonie anspringen lassen, verschiedene Szenen oder Filmabschnitte anwählen kann. Außer der deutschen Synchronisation kann man die Filmfassungen in Originalsprache wählen, zusätzlich gibt es sogenanntes "Bonusmaterial" wie "Making of"-Clips oder anderes Hintergrundmaterial.
Nachteilig ist, dass die einfachen DVD-Player nichts aufnehmen können, was mit jedem VHS-Recorder möglich ist. Allmählich kommen auch DVD-Recorder auf den Markt, sie kosten aber erheblich mehr in der Anschaffung (DVR-7000 von Pioneer für 1999,- €), auch die Medien sind teurer: Einmal beschreibbar ab 5 €, Markenware um 10 €, mehrfach beschreibbare DVDs, die sich wie ein Videoband löschen und erneut bespielen lassen, zwischen 15 und über 20 €. Die Preise der bespielbaren Scheiben sind jedoch stark in Bewegung - nach unten (kürzlich erstand ich DVD+RW-Rohlinge für 4,99 € und DVD+R für 2,99 €).
Durch die zunehmende Verbreitung von DVD-Abspielern wird die DVD zu einem ebenso universalen Medium wie die CD werden - mit selbstgebrannten CDs kann man inzwischen selbst aufgenommene oder kopierte Musik für die Party praktisch auf jeder Anlage im Bekanntenkreis abspielen, und mit der Daten-CD Informationen zu jedem Computer transportieren. Die seit kurzem erhältlichen DVD-Brenner für Computer versprechen das gleiche für den Hobby-Filmer, der seine digital entworfenen Kreationen einfach auf dem Fernseher bei Freunden abspielen läßt. Viele Hobbyfilmer verwenden ja inzwischen DV (Digitale Videokassetten) und schneiden ihre Filme darauf mit einer Firewire-Karte im PC, Schnittsoftware wie Adobe Premiere oder Pinnacle Studio und dem Camcorder. Leider müssen die zierlichen DV-Kassetten dann oft, um der Tante oder Oma einen Geburtagsfilm zusenden zu können, wieder auf die klobige und in ihrer Qualität unbefriedigende VHS-Kassette überspielt werden - auch hier bietet sich DVD als zukünftiges Medium der Wahl an.
Groß ist freilich die Enttäuschung, wenn das nicht klappt: Nachdem ich einen etwa halbstündigen Videofilm geschnitten und zur Sicherheit auf zwei verschiedene DVD+RW-Medien "gebrannt" hatte, besuchte ich eine Verwandte und wollte stolz mein Werk vorführen. Sie hatte sich gerade bei Hertie einen DVD-Spieler der Marke "Dual" gekauft, der sich auch problemlos an die üppige AV-Anlage hatte anschließen lassen und spanische Film-DVDs klaglos wiedergab. Aber meine Selbstgebrannten blieben alle paar Sekunden hängen, wozu aus den Lautsprechern ein häßliches Surren ertönte. Zum Glück hatte ich aus dem Testfundus noch den Sony DVP-NS305 mitgebracht, auf dem die Eigenproduktion sich fehlerlos abspielen ließ.
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| Schnäppchen beim Mediamarkt - ein DVD-Player für ganze 119 Euro, der bisher noch alles in guter Qualität abspielte, was ich ihm vorsetzte (Elta, das helle superflache Ding in der Mitte zwischen dem Technics-Equalizer oben und dem Onkyo AV-Verstärker unten). Dass er mit seinem Silberlook nicht ganz in mein eher Schwarz bis Anthrazit gehaltenes Laborrack passt - naja, was soll's. Webadresse: http://www.elta.de/ |
Mittlerweile habe ich allerdings bei Mediamarkt in Rosenheim einen DVD-Player für ganze 119 Euro erstanden, der den Markennamen "Elta" trägt, mit deutschem Handbüchlein versehen ist und anscheinend so ziemlich alles abspielt - auf jeden Fall auch meine selbstgebrannten DVD+RW. Inzwischen sind die Stapel mit dem Gerät allerdings abgeschmolzen - wahrscheinlich ist er jetzt längst ausverkauft und soll zu einem höheren Preis wieder verfügbar werden (um anderen Lockangeboten Platz zu machen). Das Gerät hat alles, was man so braucht - einschließlich Scart, Digital-Tonausgang, Analog-Ton und -Bildausgängen, sogar eine eigene Buchse für SVHS. Es lohnt sich daher, mit einem Bündel selbstgebrannter DVDs zum Testen unter dem Arm die Märkte abzuklappern - was wenig kostet, muß durchaus nicht schlecht sein. Für das Erkennen des Philips-Mediums brauchte er zwar deutlich länger als der Sony DVP-NS305, die derzeit beim MM für 4,99 Euro erhältlichen "Intenso"-DVD+RW liest er aber, mit dem Philips DVDRW228 gebrannt, sehr rasch ein. Abspielen tut er alles - vielleicht war das Bild vom NS305 wirklich ein wenig brillianter - aber ich bin zufrieden. Zusammenfassend will ich nur sagen: Kaufen Sie derzeit keinen DVD-Player blind, testen Sie ihn möglichst in Ruhe anhand mitgebrachter Materialien.
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| Hauptsache, man findet Anschluß - und damit ist der Elta 8894 reichlich gesegnet - außer Scart sind sogar S-Video mit Hosidenbuchse und neben dem üblichen Video-Composite-Signal auch Komponentenausgang vorhanden, den Ton gibt es als Rechts/Links-Cinch oder als Digitalausgang, was meinen Verstärker sehr freut. Alle Anschlüsse sind auf der Rückseite des Gehäuses erklärt. Auch MP3 spielt er ab. Das deutsche, 34seitige Handbuch ist klar und ausführlich, die Fernbedienung etwas bunt, aber ebenfalls gut ausgestattet. |
Grundsätzlich verlangt der Erwerb eines DVD-Players und von Filmen auf DVD nicht mehr Fachwissen als die Anschaffung eines CD-Spielers und der silbernen Scheiben mit Schlagern, Pop/Rock oder Klassik. Wenn man sich aber als Hobbyfilmer ins Reich der selbstgebrannten Video-DVDs stürzen will, wird's einstweilen noch reichlich kompliziert. Bei der Anschaffung eines DVD-Brenners für den Computer muß man genau auf die zunächst unauffällig erscheinenden Hinweise achten, was der denn so brennen kann: DVD-R, DVD-RW, oder aber DVD+R, DVD+RW. Auch am Regal mit den Medien stehen nicht nur die Kunden, sondern häufig auch die Verkäufer etwas ratlos vor dem Sammelsurium von "Plus" oder "Minus" R oder RW, und oft liegen auch noch sogenannte DVD-RAM zum Verkauf aus. Von letzteren lassen Sie gleich die Finger - die eignen sich nur zur Datensicherung und funktionieren ausschließlich auf speziell dafür vorgesehenen Computer-Laufwerken. Kein DVD-Player an der heimischen Hifi- oder Videoanlage kann mit der DVD-RAM irgendwas anfangen - sie benutzt ein physikalisch ganz anderes Aufzeichnungsformat als die DVD-ROM.
DVD-ROM - das ist das, worauf Sie fertige Videofilme kaufen oder ausleihen. Sie sollten auf jedem DVD-Player funktionieren - und eigentlich auch auf dem DVD-ROM-Laufwerk im PC, wenn dieser eine passende Abspielsoftware wie InterVideo-WinDVD besitzt. Dennoch haben manche PC-Laufwerke, besonders in Laptops, Probleme mit Video-DVD-ROMs. ROM heißt Read Only Memory - also in der Fabrik hergestellte Medien, die man nur wiedergeben kann. Die doppelschichtig aufgebaute DVD-ROM speichert über 8,5 Gigabyte, zweiseitige, die man nach dem Abspielen der ersten Seite umdrehen muß, sogar bis zu 17 Gigabyte. Die einschichtigen, selbst beschreibbaren DVDs fassen bisher leider "nur" 4,7 Gigabyte. Darauf passt dann in bester Qualität nur knapp eine Stunde Film, in komprimierter Form auch mehr - angeblich immer noch wesentlich besser als VHS.
Für die DVD-Brenner im Computer (oder die noch raren und teuren DVD-Recorder) gibt es insgesamt vier verschiedene Sorten von Medien zu kaufen. Man unterscheidet die nur einmal bespielbaren Scheiben, die sich nicht wieder löschen und neu beschreiben lassen - sie werden durch den Zusatz "R" für "recordable" bezeichnet - von den mehrfach beschreibbaren und auch wieder löschbaren "RW" (rewritable). Klingt so weit ganz einfach - wäre da nicht dieses unscheinbare "-" oder "+". Prinzipiell sollten sich alle vier genannten Medien, wenn sie einmal gebrannt worden sind, auf einem normalen DVD-Player abspielen lassen. Wenn es aber darum geht, sie selbst zu bespielen (zu "brennen") ist höchste Aufmerksamkeit angesagt: Die eine Sorte von Geräten, wie beispielsweise die von Pioneer, verarbeiten nur die "Minus" R oder RW. Das andere, inzwischen deutlich größere Lager der Hersteller setzt auf das "Plus"-Format. Zusätzlich müssen Sie beim Kauf eines Brenners darauf achten, ob dieser nur R oder nur RW-Medien oder aber beides erzeugen kann. Es gibt also Geräte, die nur -R beschreiben können, und andere, die nur -RW beherrschen. Andere können nur +R oder nur +RW. Beim Neukauf sollten Sie auf jeden Fall ein Gerät wählen, das entweder -R und -RW oder aber +R und +RW beherrscht. Trotzdem bleibt die Qual der Wahl: Plus oder Minus? - denn Kombigeräte für beides gibt es bisher nicht.
Das "Minus"-Format ist das ältere und offiziell als Standard verabschiedete. Angeblich soll es sich besser mit herkömmlichen DVD-Playern vertragen. Das "Plus"-Format ist eine industrielle Alternative, die einige Firmen als Industriestandard durchsetzen wollen. In beiden Fällen muß man damit rechnen, dass etwa 30% der DVD-Player selbstgebrannte DVDs nicht oder nicht fehlerfrei lesen, wobei die Probleme sowohl von den verwendeten Medien als auch von den Programmen herrühren können, mit denen die Videoprojekte erzeugt wurden. Wer sich heute einen DVD-Brenner anschafft, muß auf jeden Fall mit solchen Einschränkungen rechnen.
Warum überhaupt das zweite Format? Die Plus-R/RW lassen sich etwas schneller bespielen, hier ist zweieinhalbfache Schreibgeschwindigkeit üblich, während der -R/RW-Brenner von Pioneer DVD-RW nur mit einfacher Geschwindigkeit brennen kann. Für den Herbst sind Geräte angekündigt, die -R-DVDs mit vierfacher Geschwindigkeit brennen können.
Wenn Sie selbst eigene Videofilme auf DVD herstellen wollen, brauchen Sie besondere Programme, welche die speziellen Datenstrukturen für eine Video-DVD, insbesondere die Menüs, erzeugen. Man nennt sie "DVD-Authoring"-Software. Beim Kauf eines DVD-Brenners wird meist eine entsprechende Software mitgeliefert, zum Beispiel MyDVD. Andere, zum Teil in den Bildern gezeigte Programme sind Pinnacle Express oder (professioneller) Pinnacle Impression. Je nach Leistung des PCs kann das Aufbereiten eines halbstündigen Videos aber mehrere Stunden dauern - am besten läßt man den PC dies über Nacht erledigen.
Was ganz einfach geht: Sony hat seinen DVD/CD-Player "DVP-NS305" geschickt. Das Paket enthält nichts weiter als das flache, silbergraue Gerät (im Bild die Ausführung in Schwarz) mit Netzkabel und eine Tüte mit Handbüchern und einem dreifach-Cinch-Kabel für das Videosignal (gelbe Stecker) und Stereoton (weiß und rot). Der Abspieler hat auf der Rückseite eine Scart-Buchse, wie sie heute an praktisch jedem Fernsehgerät vorhanden ist, er kann also direkt mit einem (nicht beiliegenden) Kabel anstelle des Videorecorders an den Fernseher angeschlossen werden. Bei Fernsehern mit zwei Scart-Eingängen auch zusätzlich. Auch ein Videorecorder mit freiem zweitem Scart-Eingang kann zum Anschluß dienen - häufig wird das Signal des DVD-Spielers sogar automatisch durchgeschleift, sobald man diesen einschaltet.
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| Der DVD/CD-Player "DVP-NS305" von Sony hat auf der Rückseite eine Scart-Buchse, wie sie heute an praktisch jedem Fernsehgerät vorhanden ist, er kann also direkt mit einem (nicht beiliegenden) Kabel anstelle des Videorecorders an den Fernseher angeschlossen werden. Bei Fernsehern mit zwei Scart-Eingängen auch zusätzlich.
Außerdem sind auf der Rückseite des DVP-NS305 drei Cinch-Buchsen in einer Grupe vorhanden, die analogen Ton für den linken und rechten Kanal sowie das Videobild führen. Eine vierte Buchse liefert digitalen Tonausgang. Da der Player auch gewöhnliche Musik-CDs abspielt, kann man ihn bei Mangel an Eingängen tonseitig auch einfach anstelle des bisherigen CD-Players an die Hifi-Anlage (Verstärker oder Receiver) anschließen. Preis 240 €, Webadresse: www.sony.de |
Außerdem sind auf der Rückseite des DVP-NS305 drei Cinch-Buchsen in einer Grupe vorhanden, die analogen Ton für den linken und rechten Kanal sowie das Videobild führen. Eine vierte Buchse liefert digitalen Tonausgang. Da der Player auch gewöhnliche Musik-CDs abspielt, kann man ihn bei Mangel an Eingängen tonseitig auch einfach anstelle des bisherigen CD-Players an die Hifi-Anlage (Verstärker oder Receiver) anschließen.
Am elegantesten ist natürlich die Integration in eine Audio-Video-Anlage (AV). Da mein (schon recht betagter) Onkyo-Verstärker noch einen freien Digital-Toneingang besitzt und außerdem einen Eingang für das Videosignal von einem Compact-Disk-Videoplayer, probiere ich erst einmal das aus. Mein Fernseher ist mit einer seiner beiden Scart-Buchsen an den "Monitor-Ausgang" des Videoteils am Verstärker angeschlossen. Und kaum schalte ich den Videoteil auf "CDV" und den Ton auf "Digital 2" sowie den Fernseher auf AV-1 und lege eine Spielfilm-DVD in den Player, erscheint auf dem Fernseher das Menü der DVD und über die Hifi-Anlage die entsprechende Begleitmusik, nach einem Druck auf die Starttaste der Fernbedienung läuft sofort der Spielfilm an. Das hat einschließlich Auspacken und Aufstellen wirklich nicht mehr als 15 Minuten gedauert (wer erst die Regalwand mit der Anlage demontieren muß, um an die Anschlüsse zu kommen, wird länger brauchen).
Nach einer Weile fiel mir allerdings bei meinem ersten Film auf, dass die Gesichter eigentümlich gequetscht erschienen. Die Bildwiedergabe muß zu Anfang für 4:3-Fernseher (herkömmlich) oder 16:9-Geräte eingestellt werden. Dazu benutzt man auf dem angeschlossenen Fernseher dargestellte Menüs - ein vorheriger Blick ins Handbuch ist anzuraten.
Belohnt wird man mit einer glasklaren Bildwiedergabe und erstklassigem Stereosound. Gegenüber dem Kinoerlebnis fehlt allerdings noch der Surround-Sound ...
Etwas mehr nimmt auf sich, wer eine Komplettanlage installiert. Das ist zwar zunächst im Prinzip auch nicht schwieriger als der Aufbau einer Stereo-Anlage, aber zumindest für die Lautsprecher sind wesentlich mehr Strippen zu ziehen. Dazu engagiert man am besten Knaben, die sich darauf verstehen, mit ebensoviel Rafinesse wie Gelassenheit Drachenschnüre zu entwirren.
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Beim Sony Compact AV System DAV-S500 sind nicht weniger als sechs Lautsprecher aufzubauen - fünf kleine Würfelchen mit etwa 10 cm Kantenlänge und ein "Subwoofer" ("Tiefsttonlautsprecher) im 40 cm hohen, 35 cm tiefen und nur 20 cm breiten Designergehäuse. Der Klangeindruck ist wirklich enorm und durchaus ausgewogen, in den Höhen aber etwas matt. Für die eindrucksvollen Ortungseffekte gibt es je einen Lautsprecher für links vorne, rechts vorne und links und rechts hinten, sowie einen für die Mitte. Preis 919,00 Euro, Webadresse: www.sony.de |
Diesen Lautsprecherchen (Bild) traute ich zunächst keinen besonders beeindruckenden Sound zu - aber beim ersten Anspielen von "Matrix" lief ich verwirrt zum Verstärker meiner großen Anlage, um sicherzustellen, dass nicht doch über die AV-Verkabelung des Fernsehers meine großen Standboxen mitmischten - taten sie aber nicht. Der Klangeindruck ist wirklich enorm und durchaus ausgewogen - erst beim genauen Vergleich mit den Dynaudio-Boxen erwiesen sich die Mitten (besonders bei Stimmen) als ein wenig hölzern verfärbt (obwohl die kleinen Würfelchen offenbar ein Metallgehäuse haben). Besonders fällt die mangelhafte Höhenwiedergabe auf, wenn im Fernsehen Filme mit bereits stumpfem Ton laufen.
Für die eindrucksvollen Ortungseffekte gibt es je einen Lautsprecher für links vorne, rechts vorne und links und rechts hinten, sowie einen für die Mitte. Wegen ihrer Kleinheit lassen sich die Würfel leicht in Bücherregalen unterbringen oder einfach an die Wand hängen. Für die Tieftoneffekte ist allein der kleine Subwoofer zuständig. Wo der steht, ist im Prinzip egal, da das menschliche Ohr tiefe Töne nicht orten kann - die beste Wirkung entfaltet er auf dem Boden nahe einer Wand. In einer Zimmerecke könnte der Bass sogar zu stark werden. Die kleinen Würfel sollten in Ohrhöhe bzw. der Höhe des Fernsehers aufgestellt oder aufgehängt werden - aber bitte nicht hinter dicken Vorhängen, diese beeinträchtigen die Höhenwiedergabe. Durch farbliche Kennzeichnung der Kabel und zusätzliche Beschriftung von Anschlüssen und Lautsprechern kann man kaum Fehler machen - zu beachten sind allerdings die Aufstellungshinweise im Handbuch. Anschließend soll man in einem Menü auf dem angeschlossenen Fernseher die Entfernung der Lautsprecher von der Hörposition (Sofa, Fernsehsessel) eingeben. Das ist wichtig für die korrekte Wirkung der Surround-Effekte.
Die Fernbedienung leuchtet aufgrund einer phosphoreszierenden Beschichtung im Dunkeln.
Individueller kann man sich eine Heimkinoanlage aus Einzelkomponenten zusammenstellen - entweder, um vorhandene Lautsprecherboxen zu nutzen oder diese nach eigenem Geschmack und Geldbeutel neu anzuschaffen, oder auch, um nur einige Bestandteile der schon vorhandenen Stereoanlage zu ersetzen. Ein Beispiel ist der Audio-/Video-Mehrkanal-Receiver VSX-C100 von Pioneer im eleganten Slimline-Design. Dazu passend der ebenfalls besonders flach gebaute DVD/CD-Spieler DV-454 oder DV-350.
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Individuell kann man sich eine Heimkinoanlage aus Einzelkomponenten zusammenstellen - entweder, um vorhandene Lautsprecherboxen zu nutzen oder diese nach eigenem Geschmack und Geldbeutel neu anzuschaffen, oder auch, um nur einige Bestandteile der schon vorhandenen Stereoanlage zu ersetzen. Ein Beispiel ist der Audio-/Video-Mehrkanal-Receiver VSX-C100 von Pioneer im eleganten Slimline-Design. Dazu passend der ebenfalls besonders flach gebaute DVD/CD-Spieler DV-454 oder DV-350. Webadresse: www.pioneer.de |
An der Rückseite befinden sich drei Reihen von Eingangsbuchsen für DVD-Spieler, DVR/VCR (Digitalen Videorecorder oder analogen VHS-Videorecorder) und TV/Satelliten-Tuner - also Fernseher oder Satelliten-Empfänger. Dabei sind jeweils Eingänge für Stereo-Ton (links, rechts) und das Videosignal vorhanden. Für den digitalen oder analogen Videorecorder sind auch Ausgangsbuchsen vorhanden.
Besonders üppig ist diese Ausstattung nicht, aber auf der Vorderseite befinden sich weitere Buchsen zum Anschluß eines Videogerätes - sehr praktisch etwa für eine Videokamera, die man nur gelegentlich anstöpseln möchte. Natürlich kann man auch einen der Eingänge für ein reines Tongerät nutzen - etwa einen zweiten CD-Spieler. Beim angeschlossenen DVD-Spieler kann man ja davon ausgehen, dass er bereits CDs wiedergeben kann.
Auf der Rückseite ist auch eine Antennenbuchse für UKW-Empfang bzw. Radio-Kabelanschluß vorhanden, damit hätte man also Radiohören, Fernsehen, Videos von Kamera, Band oder DVD anschauen und Musik-CDs anhören unter einem Dach. Auf der Rückseite gibt es außerdem noch zwei "Monitor"-Ausgänge für Bildschirme. Dort kann man einen Fernseher oder Videoprojektor/Plasmabildschirm anschließen und dadurch das jeweilige Bildsignal vom DVD-Spieler, der Videokamera oder dem Empfänger durchschalten.
Für DVD-Spieler, Satellitentuner oder Digitaltuner/Set Top Box) gibt es auch optische und für den DVD-Spieler einen koaxialen Digitaleingang für den Ton.
Insgesamt fünf Lautspecher für vorne links/rechts, hinten/links rechts und Mitte lassen sich direkt anschließen. Mit 30 Watt pro Kanal dürfte der Sound in normalen Wohnräumen mehr als ausreichend sein. Für einen zusätzlichen Basslautsprecher (Subwoofer) gibt es nur einen Signalausgang - hier braucht man einen zusätzlichen Verstärker oder einen "aktiven Subwoofer" mit eingebautem Verstärker. Die simulierte Surround-Wiedergabe über Kopfhörer ist ganz eindrucksvoll, wirkt aber ein wenig künstlich.
Die mitgelieferte Fernbedienung kann nicht nur den Receiver, sondern auch angeschlossene DVD-Spieler oder Empfänger steuern, entsprechend mit fast 60 Tasten überladen und unübersichtlich ist sie auch ausgefallen.
Richtiges Kinofeeling entsteht nicht nur durch guten Sound, sondern vor allem auch dadurch, dass man in einem abgedunkelten Saal vor einer großen Leinwand sitzt. Das kann man zu Hause auch haben - mit einem Multimedia-Projektor (auch LCD-Projektor oder Beamer genannt) und der Leinwand von der Diaausrüstung. Das Bild kann bei einer Breite von 1,20 m bis 1,50 m durchaus mit der Helligkeit eines Fernsehbildes mithalten - allerdings je nach Art der Leinwand nur, wenn die Zuschauer nahe der Projektionsachse, also dicht neben dem Projektor sitzen, nach der Seite fällt die Helligkeit ab. Auf einer gewöhnlichen weißen Zimmerwand geht es auch - ohne Helligkeitsabfall für die seitlichen Sitzpositionen, aber mit insgesamt weniger brilliantem Bild. Mit einer gut reflektierenden Leinwand kann man das Bild auch bei gedämpftem Tageslicht betrachten - allerdings leidet darunter die ohnehin gegenüber dem Fernsehbild reduzierte Schattenzeichnung. Besonders bei den billigeren Projektoren stört das Lüftergeräusch etwas den Genuß - besonders bei Zimmerlautstärke.
Einen besonders cleveren Eindruck bei außerdem guter Bildqualität und für zu Hause ausreichender Bildhelligkeit machte der VT45 von Nec. Sämtliche Anschlüsse einschließlich Netz und ein zusätzlicher "echter" Netzschalter befinden sich vorne - wofür man sehr dankbar ist, wenn man das Gerät in ein Regal einschieben will (auf ausreichend Belüftungsraum muß natürlich trotzdem geachtet werden). Da es sich nicht immer einrichten läßt, daß die optische Achse der Projektion senkrecht auf der Leinwand steht, kommt es zu Verzeichnungen. Inzwischen bieten die Multimedia-Projektoren dafür einen digital arbeitenden "Trapez"-Ausgleich, der allerdings in der Regel nur für Höhenabweichungen wirksam ist und mit gewissen Qualitätseinbußen verbunden ist. Der VT45 hat diese Korrektur, zusätzlich aber läßt sich das Objektiv wie bei einer Plattenkamera seitlich und in der Höhe verschieben - ein perfekter optischer Ausgleich, sofern die Schräg- oder Querprojektion nicht zu stark ist. Schärfen- oder Helligkeitsverluste sind bei der Korrektur nicht zu bemerken.
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| Mit 1890 Euro eignet sich der Multimedia-Projektor VT45 von NEC als Heimkino-Projektor. Seine Auflösung von 800 x 600 Pixeln reicht für die Wiedergabe des Fernsehbildes oder vom direkt anschließbaren Videorecorder oder DVD-Spieler aus, die Bildhelligkeit genügt für normale Wohnräume. Auch die Bilder von der direkt anschließbaren Digitalkamera kann man anschauen - perfekter wird der digitale Diaabend jedoch, wenn man die Bilder mit höherer Auflösung über den Computer wiedergibt. Neben der digitalen Trapezentzerrung weist der dieser Projektor eine besonders priffige verschiebbare Optik zur Korrektur von Schrägprojektionen ohne Qualitätsverlust auf. Ein echter Netzschalter und alle Buchsen sind von vorn zugänglich, so dass sich das Gerät leicht in einem Regal unterbringen läßt. |
Die Farbwiedergabe ist im Vergleich zum Fernseher gut, in der Betriebsart "Erweiterter Menü" gibt es passende Optionen, auch benutzerspezifische Voreinstellungen und einen manuellen Abgleich aller RGB-Pegel, für Gamma, Helligkeit und Kontrast. Die Übersetzung der deutschen Menüs ist in einigen Fällen fehlerhaft, aber nicht sinnentstellt.
Leider hat der Einsatz von Multimedia-Projektoren jedoch eine teure Kehrseite: Die Lampenkosten. Bei einer Brenndauer von 1000 Stunden im Normalmodus, 1500 in der Betriebsart Eco1 bzw. immerhin 2000 bei Eco 2 kann allabendliches Fernsehen richtig teuer werden: Im Internet fand ich Preise um die 450,- € für eine Ersatzlampe.
| Der Projektor ist genau auf die Mitte der Leinwand ausgerichtet, damit das Bild zentriert erscheint - leider ist es verzerrt, rechts in der Höhe verringert, da die Projektion aus räumlichen Gegebenheiten schräg erfolgen muß. |
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| NECs Trick ist für Fachfotografen ein alter Bekannter: Der Projektor wird so ausgerichtet, dass er neben die Leinwand zielt, aber mit seiner optischen Achse senkrecht auf deren gedachter seitlicher Verlängerung steht. Durch Verschieben des optischen Systems wird das Bild dennoch in die Mitte der Projektionsfläche gerückt - und nahezu perfekt entzerrt. |
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Das Bild des "größeren Brunders" VT650 ist dank stärkerer Lampe (160 Watt statt 135), größeren LCD-Panels (0,9" statt 0,7") und etwas lichtstärkerer Optik deutlich brillianter - aber das hat halt auch seinen Preis. Sogar im "Eco"-Modus mit auf 130 Watt reduzierter Lampenleistung, die auch die Lebensdauer deutlich verlängern soll, ist das Bild des VT650 noch besser. Der Helligkeitsunterschied ist deutlich zu erkennen. Beim VT45 ist die Lichtreduktion bei 130 statt 135 Watt kaum zu bemerken, dafür wird der Lüfter deutlich leiser (wie auch beim VT650).
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Mit einer echten optischen Auflösung von 1024 x 768 Pixeln kann der VT650 von NEC auch Computerbildschirminhalte angemessen projizieren. Der Preis von 4099 Euro macht ihn eher für Veranstalter und kommerzielle Anwender interessant, dafür bietet er aber auch ein besonders helles Bild und sehr vielfältige Einstellmöglichkeiten zur Bildentzerrung und Farbkorrektur. Der eingebaute Mini-Lautsprecher eignet sich allerdings nur zu Kontrollzwecken - für eine multimediale Saalbeschallung braucht man außerdem eine gute Tonanlage (das gilt auch für alle anderen Projektoren). Webadresse: www.nec.de |
Auch die digitale Umsetzung des analog eingespeisten Video/Fernsehbildes ist sichtbar besser als beim VT45, besonders bei dem offenbar schlechteren Signal aus einem kleinen tragbaren Fernseher. Die raffinierte Schiebeoptik des kleineren Models hat er jedoch nicht, auch keinen "richtigen" Netzschalter. Die Netzbuchse befindet sich an der Vorderseite, jedoch muß der spezielle Winkelstecker so angebracht werden, dass das Kabel nach unten weggeführt wird und dabei möglicherweise auf der Unterlage aufsteht. Die übrigen Anschlüsse sind vorne seitlich angebracht und damit auch bei Einschub in ein Regalfach gut zugänglich. Gestört hat mich die allzu nervöse Fernbedienung des VT650, deren Tasten oft bei nur leichter, ungewollter Berührung ansprechen.
Mit einer 150 Watt starken Lampe (Ersatz ca. 550 €) und deutlich lichtstärkerer Optik übertrifft die Helligkeit und Brillianz des LV-S1 die Projektion des kleinen NEC VT45 merklich und liegt näher an der des VT650. Leider fehlt hier eine Schoneinstellung für Lampe und Stromrechnung, auch den Lüfter fand ich ziemlich laut. Vor allem beim Einschalten legt er mit vollem Getöse los - obwohl doch das Gerät noch kalt ist, regelt sich dann aber in mehreren Stufen auf ein erträglicheres Niveau herunter, bleibt aber vergleichsweise lärmend.
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Der Canon LV-S1 zählt sich mit einem Preis von ca. 2552 Euro ebenfalls zu den "preiswerten" Heimgeräten, bietet aber ein recht helles und kontrastreiches Bild mit 800 x 600 Pixeln echter Auflösung, Bildentzerrung bei Schrägprojektion und ebenfalls Direktanschluß von Computer (PC oder Mac) und Videogeräten, einschließlich S-Video. Webadresse: www.canon.de |
Der LV-S1 ist nicht so richtig standfest - besonders, wenn man den linken Vorderfuß weiter herausschraubt, um das Bild auszurichten - er ruht dann hinten nicht mehr auf der einsamen mittleren Gumminoppe, sondern auf einer Gehäuseausbuchtung weiter rechts, und wenn das Netzkabel einen Zug ausübt, kippt er in die Schräglage.
Alle drei vorgestellten Projektoren sind mit lichtstarken, extrem scharf zeichnenden Zoomobjektiven ausgestattet. Wie scharf sie sind, erkennt man nur bei digitalem Input bzw. wenn man so nahe an die Leinwand tritt, dass man die Pixel des LCDs erkennt. Die einzige daraus resultierende Einschränkung ist der geringe Zoomfaktor von 1,2 beim VT650, 1,1 beim VT45 und 1,2 beim LV-S1. Sie dienen allenfalls zur Feinanpassung der Bildgröße, im Wesentlichen muß man diese durch die Projektionsentfernung bei gegebener Leinwandgröße bestimmen. Bei den gezeigten optischen Qualitäten wären Zooms mit größerem Faktor allerdings kaum realisierbar oder schier unbezahlbar. Wer mal dem Dreifachzoom seiner Amateurfotkamera auf den Zahn gefühlt hat, weiß, wovon ich rede.
Leider erwiesen sich alle drei der getesteten Projektoren als potenzielle Quellen sogenannter Brummschleifen. Diese äußern sich einerseits durch mehr oder weniger lautes Schnarren oder Brummen im Ton, möglicherweise aber auch in Form von hellen oder dunklen Streifen im Videobild, die meist langsam nach oben oder unten wandern.
Nun bedarf es immer mindestens zweier Übeltäter, um eine Brummschleife zu verursachen. In meinem Fall war es zunächst besonders geheimnisvoll - als ich Videoprojektoren in einem zweiten Raum (Wohnzimmer) an einen kleinen Fernseher anschloss, zeigten diese ein Bild mit wandernden Streifen. Weder der Tausch des Projektors noch des Fernsehers schaffte Abhilfe. Zugleich brummte der Ton in meinem Arbeitszimmer, also auf der anderen Anlage, das Brummen verschwand, wenn ich die Videoverbindung zwischen Fernseher und Projektor im Wohnzimmer trennte - obwohl die beiden Systeme scheinbar keinerlei Verbindung miteinander besaßen.
Verdächtig sind zwei Sorten von Geräten: Solche mit Schukosteckern, die außer den beiden Stiften für den Saft die zusätzlichen Schutzkontakte auf der Seite aufweisen, und Geräte, die an Antennenbuchsen angeschlossen sind. Kabelfernsehanlagen sind eine sehr häufige Quelle von Brummstörungen, da die Abschirmung des Koaxkabels häufig ziemlich hohe "Brummspannung" (verschleppte Netzspannung) aufweist. Diese gelangt über die Antennenbuchse des Fernsehers oder Videorecorders auf dessen "Signalmasse" für die Tonleitungen, und von da in eine angeschlossene Stereoanlage. Abhilfe schafft ein sogenanntes Mantelstromfilter, das man zwischen Antennendose in der Wand und das Kabel zum Fernseher steckt. So ein Mantelstromfilter hatte ich installiert - allerdings auf dem Speicher, sozusagen vor der ganzen Kabelverteilung im Haus. Das Kabel lief aber von da in die verschiedenen Räume.
Die Videoprojektoren weisen nun leider eine leitende Verbindung zwischen dem Schutzkontakt des Netzsteckers und der Masse bzw. Abschirmung der Video- und Toneingänge auf. In den beiden Räumen waren unterschiedliche Stromkreise verlegt. Der Brumm verschwand, als ich den Videoprojektor im Wohnzimmer über eine Verlängerungsleitung an eine Steckdose im Arbeitszimmer anschloss - oder an eine andere Steckdose, die korrekt dreiadrig neu verlegt war. Oft sind in Altbauten noch vorhandene zweiadrige Stromleitungen, die es längst nicht mehr geben dürfte, eine heftige Brummquelle - und außerdem gefährlich.
Wer in seinem PC bereits ein DVD-ROM-Laufwerk eingebaut hat, kann auch damit Video-DVDs abspielen - unter Windows braucht man dazu eine Zusatzsoftware wie WinDVD. Ein rechtes Kinofeeling wird dabei freilich nicht so ohne weiteres aufkommen. Statt der eher mickrigen Sound-Lautsprecher des PCs kann man das Stereo-Signal aus der Soundkarte in eine gute Hifi-Anlage einspeisen - dann ist der Ton satt und sauber. Dennoch wird das eher blasse und bei zu starker Vergrößerung grobpixelige Bild auf dem Monitor, das bei einer schwachbrüstigen CPU gar zu ruckeln beginnt, nicht so recht überzeugen. Somit eignet sich der PC eher als informelles Abspielgerät. Selbst beim Schneiden eigener Videos wird man, so weit möglich, auf einen externen Fernseher als Videomonitor zurückgreifen. Dort sind auch die Farben lebhafter und wahrscheinlich anders getönt als auf dem PC-Monitor, der ja eher der Textverarbeitung dient.
CD-R (CD-ROM) und auch CD-RW (CD-RAM) werden inzwischen fast überall angeboten und sie sind sehr billig geworden - auch wenn man die ganz billigen besser meiden sollte, man bekommt umgerechnet ein Gigabyte Speicher für 60 bis 70 Cent oder weniger.
Bei der DVD sieht es leider bislang weniger rosig aus. Von drei besuchten Großmärkten in einer ländlichen Region führte einer noch gar keine DVD, einer nur DVD-R mit der Markenbezeichnung SK, und der Mediamarkt in Rosenheim in einem kleinen Abschnitt bei den Videokassetten und CDs gut ein halbes Dutzend Sorten und in der Computerabteilung noch zwei oder drei mit jeweils unterschiedlichen Bezeichnungen wie DVD-RAM, DVD-R oder DVD+R und DVD-RW beziehungsweise DVD+RW. Drei Verkäufer (Videokassetten/CDs; Fernseh-Videogeräte und Computerabteilung) zeigten sich aber trotz meiner mitgebrachten Anleitung zum Pioneer DVR-A04 recht ratlos.
Der DVD A04 von Pioneer kommt mit komfortabler Software (Instant CD/DVD von VOB) zum Brennen und Formatieren von DVD-R, DVD-RW und aller gängigen CD-Formate. Für das "Minus"-Format ist er bisher der einzige Brenner, der einfach (-R) und mehrfach (-RW) beschreibbare Medien beherrscht. DVD-RAM kann er weder lesen noch schreiben. Die Schreibgeschwindigkeit für DVD-RW beträgt nur einfach, so dass das Erstellen einer vollen DVD-RW etwa eine Stunde dauert - reichlich gemächlich. Bei DVD-R geht es immerhin doppelt so schnell. Gelesen werden DVD-ROM sowie die selbst geschriebenen Formate. Auch eingelegte DVD-ROMs aus der Videothek lassen sich mit einer Zusatzsoftware wie WinDVD auf dem PC-Monitor abspielen, der Ton wird über die Soundkarte wiedergegeben. Unbespielte DVD+ Medien erkennt das Gerät nicht, kann sie also nicht beschreiben. Eine Billig-DVD-R aus dem Drogiermarkt wurde zwar beschrieben, ließ sich aber im DVD-ROM nur unvollständig lesen - ein Teil der Dateien schien fehlerhaft. Der Brenner selbst las die gebrannte DVD aber komplett. Als Authoring-Software wird MyDVD 3.0 von Sonic mitgeliefert.
Der DVDRW228 von Philips brennt sowohl DVD+R als auch DVD+RW. Schick wirken die getrennten Leuchten zur Anzeige einer eingelegten CD (rot) oder DVD (blau) sowie das breite Band, das beim Lesen tiefblau und beim Schreiben rot erstrahlt. Vor allem aber ist das Gerät im Vergleich zu bisherigen recht schnell - DVD+R/RW werden mit 2,5facher Geschwindigkeit geschrieben und mit achtfachem Tempo gelesen, auch CD-R/RW werden mit 12fach bzw. 10fach einigermaßen flott geschrieben und mit 32facher Geschwindigkeit gelesen.
Das Programm MyDVD 3.0, das sowohl dem Pioneer A04 als auch dem Philips DVDRW228 beiliegt, ist ein sehr simples Authoring Tool. Es reicht aus, um vorgefertigte Videoclips zusammenzustellen und auf eine DVD zu brennen, die in einem normalen DVD-Player abspielbar ist. Im Prinzip würde das ausreichen - aber nachdem ich mein Probeprojekt ergänzt hatte, so dass es größer als 1 Gigabyte (1,37 Gigabyte laut Anzeige von MyDVD) geworden war. streikte das Programm in der Arbeitsphase "Projekt wird geplant" nach beinahe einstündigem Werkeln (alle Clips vorbereitet) mit der Fehlermeldung: "Der letzte Befehl konnte nicht ausgeführt werden, da: Video DTS greater than PTS. (DVDErr, -31000)PGC Info: name = Movie 1, ref = pgc35, time = 40.32"
Besser geht es mit Pinnacle Express 1.10. Das brannte mein Videoprojekt auch nach weiterer Ergänzung - es umfaßte mittlerweile knapp eine halbe Stunde - erfolgreich auf DVD. Allerdings dauerte der Prozess der Aufbereitung mehrere Stunden - ich ließ das Programm daher über Nacht laufen und begab mich zu Bett. Brennt man das Projekt danach neu, bleibt einem die Vorbereitungszeit erspart, sofern die Zwischendateien noch auf der Festplatte vorhanden sind. Ich habe allerdings etwas Zeifel, dass diese bei geringfügigen Änderungen auch korrekt ersetzt werden.
Die Bildqualität ist nicht ganz zufriedenstellend - trotz der Einstellung "DVD-Qualität 100%" produzierte das Programm störende und zum Teil ruckelnde Übergänge in den Überblendungen zwischen Standbildern. Die mit MyDVD erstellte DVD lief nur auf einem von zwei Sony-Stand-Alone-Playern, was ich zunächst für ein Problem der Medienverträglichkeit hielt - der eine von den beiden schien die DVD+RW von Philips nicht richtig lesen zu können. Überraschenderweise lief der erweiterte und mit Pinnacle Express auf dieselbe DVD gebrannte Film dann auf beiden Playern fehlerfrei.
Eine weitere Macke: Bei der Nachbearbeitung des Filmprojektes mußte ich einen im Videoschnittprogramm Adobe Premiere neu bearbeiteten Clip entfernen und neu eintragen, da sich anders die überarbeitete Fassung nicht bemerkbar machte. Anschließend war der Clip aus den Menüs verschwunden und ließ sich nicht wieder herbeizaubern - erst das Löschen und neu Eingeben aller Clips brachte die Sache wieder in Ordnung. Die Bedienoberfläche ist zwar ziemlich einfach, aber wenig intuitiv, da recht eigenwillig "designet".
Der Vorzug der einfachen Authoring-Programme ist, dass sie kaum Fachwissen und nur eine kurze Einarbeitung verlangen - schon eine Viertelstunde nach der Installation kann man ein Video-Projekt fertig zum Brennen auf die DVD haben. Sie erzeugen einfach für jeden Videoclip, den man in das Projekt einfügt, einen eigenen Menüpunkt, wobei das Anklicken des ersten Menüs (für den ersten Clip) nicht nur diesen, sondern anschließend alle anderen - also den ganzen Film abspielt.
Ein schon recht professionelles und auch entsprechend teures Programm ist Pinnacle Impression DVD-PRO. Es bietet sehr viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten als die einfachen Programme, vor allem beim Anlegen von Menüs und der entsprechenden Steuerung. Die Kehrseite der Medaille: Man muss sich erst einmal in die Dateistruktur der Menüs einarbeiten, um diese mit einem externen Grafikprogramm herstellen zu können. Zwar soll dafür auch das jedem Windows beiliegende Paint-Programm ausreichen - empfohlen wird aber Adobe Photoshop, von dem mit mehreren Ebenen aufgebaute Menüdefinitionen direkt im Adobe-Format "PSD" importiert werden. Bei mit anderen Programmen hergestellten BMP-Dateien (Bitmap) sind erst komplizierte Umwandlungen erforderlich.
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| Die Benutzeroberfläche von Pinnacle Impression ist angenehm sachlich, aber ziemlich komplex, und man muß sich wirklich mit dem Handbuch ein paar ruhige Stunden nehmen, um sich einzuarbeiten. Oben die Spuren des "Storyboards", das dem Arbeitsfenster von Adobe Premiere ähnelt. Im Vorschaufenster rechts unten das Startmenü der CD, das aus dem Vorspann des Films gewonnen wurde. |
Nachdem ich mich genügend weit durch das deutsche, über 150 Seiten starke Handbuch gewühlt hatte, um mein Videoprojekt in einer ersten Fassung zu gestalten, erschreckte mich Impression mit der Meldung, die Daten für das Videoprojekt würden schätzungsweise 6037 MB groß werden und damit weder auf die DVD passen, noch genügend Platz auf meiner Festplatte finden, auf der nur noch etwas über 11 Gigabyte frei waren - weil es davon ausgeht, die zweifache Menge an Speicherplatz zu benötigen. Tatsächlich ergab die Addition der vorbereiteten AVI-Dateien eine Summe von über 6 GByte, doch hatten die kleinen Authoring-Programme diese ja auf etwas über ein Gigabyte komprimiert. Konnte das stimmen? Die Filmdauer betrug schließlich nur knapp eine halbe Stunde. Die Voranzeige stimmte auch nicht - die fertigen Daten waren nur etwa 1,5 Gigabyte groß. Bei der ansonsten einwandfreien deutschen Anleitung und Menüführung amüsiert die Meldung "Brennen Sie DVD erfolgreiches".
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| Ich habe mit einem anderen Hintergrund, der ebenfalls aus meinem Video stammt, ein Untermenü entworfen, mit dem sich alle einzelnen Kapitel oder "Titel" des Videos anwählen lassen. Dieses Menü wird über "Szenenwahl" im Hauptmenü aufgerufen, und durch Anklicken des Schriftzugs "Startmenü" gelangt man zum Hauptmenü zurück. Angewählt ist allerdings gerade der Menüpunkt "Ausstellung 1986", was durch die beim Entwurf frei wählbare andere Farbe angezeigt wird (Rot statt Orange). Ich habe mich bewußt für eine schlichte Gestaltung der Buttons (Menüschalter) als Schriftzug entschieden. Wichtig ist aber vor allem, dass man Menüstrukturen frei definieren kann und auch nicht auf eine vorgegebene Anzahl von Menüpunkten beschränkt ist. |
Leider laufen auch die mit Pinnacle Impression gebrannten DVDs nicht überall - weder eine DVD+RW von Sony noch von Philips selbst ließen sich auf einem gerade erst für 139 € erstandenen Dual DVD-800 MP ohne ständige Hänger und grobe Tonstörungen abspielen, auch auf dem Kompaktsystem DAV-S500 von Sony gibt es viele Hänger, aber wenigstens keine Störgeräusche. Auf dem DVP-NS305 dagegen lief das Bild fast störungsfrei, im Ton schnalzte es nur gelegentlich vernehmlich. Die Bildübergänge gerieten bei Impression glatter, während der Überblendungen ist jedoch eine Art Bildrauschen zu sehen, das jeweils verschwindet, wenn ein Dia ganz eingeblendet stehenbleibt. Manche Strukturen erscheinen oder verschwinden ruckartig. Zumindest bei Projektion auf eine große Leinwand eine unschöne Erscheinung.
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| Der Entwurf eines solchen, schlicht und elegant wirkenden Menüs verlangt einen beträchtlichen Aufwand: Für die 15 Auswahlpunkte werden 30 Ebenen benötigt, eine weitere für das Hintergrundbild. In Pinnacle Impression kann man die einzelnen "Buttons" nachträglich verschieben oder entfernen. Jeder Menüpunkt kann mit einer Filmsequenz oder einem anderen Menü verbunden werden - womit die Gestaltungsmöglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft sind, wenngleich dies für die meisten Videos ausreichen dürfte. |
Inzwischen habe ich mein Videoprojekt auf etwa 48 Minuten Länge ausgedehnt (wobei meine AVI-Ausgangsdateien schon fast 10 Gigabyte umfassen) und mehrfach mit Pinnacle Impression auf DVDs gebrannt. Auch kompliziertere Menüstrukturen gelingen mir jetzt schon - nachdem ich nochmal nachgelesen und Fehler korrigiert habe. Ein bißchen aufwendig ist es schon, diese herzustellen - um so größer die Freude, auf der DVD dann nach den eigenen gestalterischen und funktionalen Vorstellungen arbeitende Menüs präsentieren zu können. So schätze ich es bei den Entwurfsfassungen meines Videoportraits sehr, dass man jede Filmsequenz einzeln abrufen kann, um darüber zu diskutieren.
Leider hat auch Pinnacle-Impression einen schweren Fehler, der mehrmals dazu führte, dass viele Stunden Rechenarbeit umsonst waren. Bei der Arbeit an meinem Video hatte ich zunächst Arbeitsfassungen hergestellt, in denen nur Bild und Musik enthalten waren, um später die Sprache aufzuzeichnen und hinzuzumischen. So geänderte AVI-Dateien, die sich womöglich in ihrer Länge nicht unterscheiden, verarbeitet Impression nicht richtig. Zwar war der Sprachkommentar nach Aktualisieren der Clips beim "simulierten Abspielen" vorhanden, auf der fertig gebrannten DVD bzw. bereits in der Image-Datei fehlte er aber bei zahlreichen Clips. Inzwischen habe ich den Verdacht, dass das an den Dateien im Ordner "Hilfedateien" liegt, die nicht aktualisiert werden - anscheinend tut man gut daran, diese vor einem neuen Rendering des Projektes zu löschen. Die Einstellung im Menü "Voreinstellungen" "Automatische Datei-Aktualisierung während des Programmstarts" hilft gleich gar nichts, man muß die sogenannten "Assets", wie in das Projekt aufgenommene Videoclips heißen, in jedem Fall von Hand aktualisieren. Und die Überprüfung mit dem simulierten Abspielen bietet keine Gewähr, dass diese wirklich neu gerendert werden. Erst das Abspielen der erzeugten Dateien nach dem "Kompilieren" bringt Gewissheit, ehe man die DVD endgültig brennt. Dies ist nur ein schwacher Trost, da das Rendern mehrere Stunden dauern kann (bei meinem Projekt auf einem Pentium II 400 MHz komplett etwa 13 Stunden!!!), das eigentliche Brennen der DVD dagegen nur ca. 22 Minuten bei einer Videolänge von 48 Minuten.
Nach Ändern nur eines einzelnen Clips von etwa dreieinhalb Minuten dauert das Neuerstellen des DVD-Images bei mir eindreiviertel Stunden. Da sich durch Einfügen eines Schnittes die Länge geändert hatte, klappte es diesmal.