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(C) aller Bilder, sofern nicht anders angegeben, by Johannes Leckebusch Als Einstieg in meine "Fotodatenbank" finden Sie hier Verweise auf die einzelnen Themenbereiche. Nicht immer läßt sich eine Fotostrecke eindeutig einem Thema (Kunst, Landschaft oder Event?) zuordnen, daher tauchen einige Fotosammlungen mehrfach auf. |
Monitortestbild |
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Testbild zum Überprüfen der Monitoreinstellungen. Klicken Sie auf das Bild, um es in voller Größe (1280 x 1024 Pixel) anzuzeigen (bei Firefox ggf. rechte Maustaste und "Link in neuem Fenster öffnen"). Schalten Sie Ihren Browser auf Vollbilddarstellung - oder laden Sie das Bild herunter, um es in einem Programm zur Bilddarstellung anzuzeigen. Der Hintergrund dieser Seite, auch dieses Textes, ist leicht getönt - daher bitte das Testbild im Vollbildmodus darstellen!
Die Grautöne im Bild sollen alle frei von Farbstichen sein (also weder rötlich, grünlich, bläulich oder gelblich erscheinen). Dazu sollte am Arbeitsplatz eine Beleuchtung vorherrschen, die nicht direkt auf den Bildschirm scheint und deren Farbtemperatur (z. B. 6500 Kelvin oder 5000 Kelvin) mit der am Monitor eingestellten Farbtemperatur übereinstimmt, so dass auch ein neben weißen oder hellgrauen Bereichen des Testbildes gehaltenes neutralweißes Papier keinen Farbunterschied aufweist. Die Grautreppe oben soll 16 klar und "gleichabständig" unterscheidbare Felder enthalten. Fließen links bei Schwarz oder rechts bei Weiß Felder zusammen, stimmen Kontrast- und oder Helligkeitseinstellung nicht. Auch die Farbbalken sollen 16 unterscheidbare Felder enthalten. Wo die gleichmässigen Grauverläufe links, rechts / oben und unten aneinanderstoßen, soll eine feine Trennlinie sichtbar bleiben (also die Balken an den Kanten nicht nahtlos verschmelzen). Der Farbkreis soll am Rand gesättigte Farben entsprechend der Beschriftung anzeigen, die nach innen zu einem neutralen Graupunkt verlaufen. Die Übergänge sollten möglichst stufenlos und ohne "Wolkenbildung" oder dergleichen aussehen. Der Farbkreis in den Monitortestbilder (außer im Farbmanagement-Test) wurde gegen eine neue Version ausgetauscht. Sie enthält einen präziseren Sättigungsverlauf vom Rand (maximale Sättigung, maximal bunt) zur Mitte (Sättigung gleich Null oder Neutralgrau). Die RGB-Tripel enthalten in allen Versionen mit verschiedenen eingebetteten Farbprofilen die gleichen Zahlenwerte, fachkundige Leser können auch das zugewiesene Farbprofil ändern! Für die Darstellung in einem Internetbrowser ohne Farbmanagement oder Anzeigeprogrammen, die kein Farbmanagement verwenden, sollte Sie immer eine Version mit "sRGB" benutzen. Manches läßt sich durch Einstellungen am Monitor korrigieren, weiterführend und für genauere Korrekturen notwendig sind Hilfsprogramme wie Adobe-Gamma oder eine Kalibrierungshard- und Software für den Monitor. Weitere Versionen zum Download (mit der rechten Maustaste Klick auf den Link, dann z. B. "Ziel speichern unter"): MonitortestbildAdobeRGB.png MonitortestbildAdobeRGB.psd MonitortestbildsRGB.psd |
Testdatei für RasterdruckerIch habe mir jetzt die Mühe gemacht, eine Testgrafik für meinen Laserdrucker anzulegen. Sie besteht aus Kästchen, die aus 4 Pixel breiten Linien in Cyan, Magenta, Yellow und Black angelegt sind. Zusätzlich gibt es eine Beschriftung in Schwarz und ein graues großes Quadrat in Neutralgrau (108, 108, 108), erkennbar an dem geringeren Abstand nach innen. Es stoßen alle Sorten von Farblinien an den Schnittpunkten aufeinander, sie sind bei 200% pixelgenau ausgerichtet. Auch an dem neutralgrauen großen Quadrat und den Schriften sehe ich bei meinem Drucker links einen abgesetzten Rand in Magenta. Das Bild ist als Rastergrafik gerendert und abgelegt! Die Auflösung beträgt 7016 x 4961 Pixel oder 29,7 x 21 cm bei 600 ppi. Am besten ohne "Skalierung" drucken, scheint aber kaum einen Einfluss zu haben (offenbar ist es für den Ausdruck auf A4 einen Tick zu groß, wobei ich jetzt die Randeinstellungen in PS nicht verändert habe).
Zum Download (mit der rechten Maustaste Klick auf den Link, dann z. B. "Ziel speichern unter"):
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Ich schlage vor, es erst einmal mit der JPEG-Datei zu probieren, die ist hochwertig komprimiert und enthält m. W. keinerlei Artefakte. JPEG 2,45 MB:
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Testdatei zum Überprüfen der Rasterdeckung bei Laserdruckern und ähnlichen. Manches läßt sich durch Einstellungen am Monitor korrigieren, weiterführend und für genauere Korrekturen notwendig sind Hilfsprogramme wie Adobe-Gamma oder eine Kalibrierungshard- und Software für den Monitor. Weitere Versionen zum Download (mit der rechten Maustaste Klick auf den Link, dann z. B. "Ziel speichern unter"): Vorsicht, die TIF-datei ist knapp 100 MB groß: RastertestCMYK.tif |
"Flimmertest" |
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Im Hintergrund sieht man die Lichtspuren eines Röhrenfernsehers (altes, konventionelles Gerät, also mit 50 Hz Halbbildfrequenz), eine E-Sparlampe in alter, konventioneller Warmtonausführung mit E 24, also integriertem Vorschaltgerät, und das Leitermuster rechts stammt von einer Schreibtischlampe mit E-Sparlampenröhre (Stecksockel, Vorschaltgerät im Netzteil der Lampe), Osram Dulux S G 23 (Sockel), 11 W/860 (Lichtfarbe: 8 = mäßig gute Farbwiedergabequalität, 60 = 6000 K). Weitere Aufnahmen zeigen Vergleiche zwischen Leuchtstoffröhren, alten und neuen Sparlampen sowie Glühbirnen. Erstaunlicherweise sind moderne E-Sparlampen flimmerfreier als Glühbirnen! Hier noch der Link auf die Seite eines Kollegen zum Thema "Fotografieren mit Kunstlich t". |
Graustufen-Testbilder |
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Hier finden Sie einige Graustufen-Testbilder als Vorlagen für eigene Versuche. Es gibt eine "große Variante" mit 16 Graustufen (wie oben, aber im Original 1280 x 1280 Pixel groß, siehe Links unten). Die quadratischen Felder enthalten 16 "gleichabständige" Graustufen. Für das Erzeugen einer vom Monitor abfotografierten Testdatei als RAW gibt es auch eine auf 9 Graustufen reduzierte Version! Weitere Versionen zum Download (ggf. mit Kontextmenü/rechter Maustaste auf "Grafik speichern unter ..." klicken): Verkleinerte Version 670 x 670 Pixel der 16 Graustufen als TIFF, auf eine Ebene reduziert. Große Version 1280 x 1280 Pixel der 16 Graustufen als JPEG. Große Version 1280 x 1280 Pixel der 16 Graustufen als TIFF, auf eine Ebene reduziert. Große Version 1280 x 1280 Pixel der 16 Graustufen als JPEG, beschriftet. Auf neun Felder reduziert, als JPEG, ohne Beschriftung. Auf neun Felder reduziert, als TIFF, ohne Beschriftung. Originalvorlage 16 Graufelder mit "Ebenen", alle Elemente einzelnn ansprechbar (Graufelder und Beschriftungen). Originalvorlange 9 Graufelder mit "Ebenen", alle Elemente einzeln ansprechbar (Graufelder und Beschriftungen). DNG-Versionen von BildschirmfotosMit eingebetteten "Schnappschüssen" verschiedener Korrekturfassungen in Photoshop. Laden Sie sich die verschiedenen Fassungen herunter und versuchen Sie, deren Erscheinungsweise (einschließlich Histogramm) dem künstlich generierten 9-Stufen-Graubild (TIFF) möglichst genau anzupassen. Die Aufnahmen wurden mit einer Canon EOS 400D gemacht und teils über- und unterbelichtet.RAW-Fotodatei 9 Graufelder, als DNG, 0 EV (mittlere Belichtung) RAW-Fotodatei 9 Graufelder, als DNG, + 1,6 EV (überbelichtet) RAW-Fotodatei 9 Graufelder, als DNG, - 3,0 EV (unterbelichtet) RAW-Fotodatei 9 Graufelder, als DNG, - 4,0 EV (unterbelichtet) |
Farbmanagement-Test |
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Testbild zum Überprüfen des Farbmanagements in Ihrem Browser. Klicken Sie auf das Bild, um es in voller Größe (800 x 677 Pixel) anzuzeigen (bei Firefox ggf. rechte Maustaste und "Link in neuem Fenster öffnen"). Wenn in diesem Bild die Farben völlig anders erscheinen als es der Beschriftung des Farbkreises entspricht, unterstützt Ihr Browser kein Farbmanagement oder es ist nicht aktiviert. Trickbild, das prüft, ob ein Anzeigeprogramm das Farbmanagement verwendet: Nur dann erscheinen die Farben korrekt gemäß den Farbnamen (nach einer Idee von Heinz-Jürgen Groß). Das nette Farbprofil "colorspin.icc", welches das verursacht, kann man sich hier herunterladen: http://www.deltae-ic.de/pages/workingspace.htm. © Heinz-Jürgen Groß, DeltaE. Image Consulting http://www.DeltaE.eu Der Trick besteht darin, dass der Farbkreis um 120° im Farbton rotiert wurde und dann das Bild mit einem Farbprofil versehen wurde, das genau diese Farbtonrotation wieder rückgängig macht. |
Farbmischmaschine ohne Computer |
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Farbmischmaschine aus einem Schuhkarton Eine Bastelanleitung für Kinder und neugierige Erwachsene |
Farbraumbeispiele |
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Auf dieser Seite finden Sie einstweilen drei Fassungen desselben Fotos, aber in drei verschiedenen Farbräumen.
Papa, was ist Farbmanagement?Es waren einmal zwei Schulfreundinnen. Die eine, Klara, hatte einen Papa, der viel Geld verdiente, die andere, Barbara, nur eine alleinerziehende Mutter, die an der Kasse im Supermarkt arbeitete. Für den Malunterricht in der Schule konnte sich Barbaras Mutter nur einen ganz bescheidenen Malkasten mit sechs langweiligen Farben für ihre Tochter leisten. Klaras Papa gab seiner Frau das Geld, und sie kaufte einen gewaltigen Malkasten mit 100 bunten bunten Farben, den Klara kaum in die Schule schleppen konnte. Nun sollten sie im Malunterricht ein Haus mit Ziegelwand malen, eine Weinflasche, eine Zitrone, eine Banane, die Sonne, Gras und eine Tanne. Barbara gab sich alle Mühe, das stumpfe Rot mischte sie mit ein wenig Gelb, um die Ziegel zu malen. So richtig zitronig war ihr Gelb nicht, aber damit die Banane nicht genauso aussah wie die Zitrone, mischte sie unter Tränen auch da ein wenig Orange und einen Spritzer Braun hinein. Klara machte alles wunderbar bunt, die Ziegelwand grellrot, die Weinflasche blendend rot, die Zitrone und die Banane knallgiftgelb - und auch die Tanne leuchtend grün, wie das Gras. Barbara schämte sich für ihr Bild, das neben Klaras so matt und stumpf wirkte. Am nächsten Tag bekamen sie ihre Bilder zurück. Barbara bekam eine 1, Klara nur eine 4. Klara wurde wütend und beharrte, dass ihr Bild viel bunter und darum auch schöner sei! "Ja," meinte die Lehrerin, "aber die meisten Farben sind ganz falsch! Tannen sind nicht giftgrün - da schau, auf Barbaras Bild ist es richtig, sie hat das Tannengrün viel dunkler und matter gemacht als den Rasen! Und außerdem ist Gras auch nicht einfach nur giftgrün!" "Ja, aber ihre Zitrone ist gar nicht zitronig!" "Dafür kann sie ja nichts - hättest Du ihr dein Giftgelb geliehen ... aber sie hat die Zitrone und die Banane in verschiedenem Gelb gemalt, so wie es passt. Du hättest die Tanne und die Ziegel und die Banane ja auch richtig malen können, mit Deinen Farben, aber Du hast wohl keine Ahnung von Farbmanagement!" Das Farbmanagement funktioniert wie eine Lookup-Table, die übersetzt zwischen den "gemeinten Farben" und den "gekonnten Farben". Erstere sind Farben in einem bestimmten Farbraum, der bunter (teurer) mit mehr Malfarben oder Stiften oder billiger mit weniger Stiften (= unsaubereren Farben) sein kann. Nun werden in dem größeren Farbraum allerdings für dieselben gemeinten Farben kleinere Zahlen verwendet, damit noch Platz für die bunteren Farben im Werteraum bleibt. Das verschlechtert für 8-Bit-RGB die Auflösung, darum ist es nicht unbedingt sinnvoll, in JPEG einen Farbraum einzubetten, für den man eh keine Buntstifte hat. Andererseits müssen mit den billigen Stiften eben Ersatzfarben für die gemeinten gewählt werden, und davon handelte dann wieder die Geschichte (es gibt da verschiedene Verfahren wie farbtreu, soweit es geht, oder gleichabständig oder Mischformen davon an den Randbereichen, wo die bunten Farben ausgehen ...) So, und wenn nun im Betriebssystem ein Monitorprofil installiert und möglichst noch der Monitor kalibriert ist, dann weiß das System, welche Buntstifte es zur Verfügung hat, welche Farben es also "richtig" darstellen kann, und bei welchen es tricksen muss. Einen ausführlichen und mehr in die technischen Details gehenden Artikel über Farbräume finden Sie in der Wikipedia.Und noch ein aufregender Farbmischer! |
Farbräume und Farbraumschnitte |
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Hier sind einige Farbräume wie sRGB, Adobe-RGB oder von Monitoren in das CIE-Farbdiagramm eingezeichnet! |
Ein nicht binärer Digitaleffekt |
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Ein Effekt, der aussieht wie Bewegungsunschärfe im Hintergrund - aber wie kann das bei dem Motiv sein? |
Thiersee in Tirol, Panorama |
![]() Panoramaaufnahme beim nachösterlichen Spaziergang am Thiersee (Tirol). Zusammengesetzt aus vier Super-Weitwinkel-Aufnahmen mit Photoshop/Photomerge. |
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Autofahren |
![]() Aufnahme aus dem fahrenden Auto, Montage aus sechs Einzelfotos |
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Polfilter-Experimente |
![]() Ein Geodreieck aus Plastik, durch einen Polfilter vor dem polarisierten Licht eines LCD-Bildschirms fotografiert |
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Tabletop mit EOS 60D |
![]() Durch die fünf- bis zehnfache Vergrößerung eines verschiebbaren Bildausschnittes kann man auf dem Display auch von Hand, besonders bei Makroaufnahmen, manuell gut fokussieren |
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Blitzsofter aus einem Joghurtbecher |
![]() Ein möglichst unbedruckter Joghurtbecher eignet sich, um den Blitz etwas weicher zu machen und einen Teil des Lichtes an die Decke umzulenken. |
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Erster Schnee in Bayrischzell - oder DRI |
![]() Der erste Schnee im Winter Ende 2006 in Bayrischzell fiel in der Nacht vom 2. zum 3. November. Um dessen zunächst - nach dem warmen Herbst - überraschenden Eindruck festzuhalten, stellte ich die Kamera mit Stativ auf den Balkon - aber ganz so einfach war es nicht, davon ein Bild zu gewinnen, das in etwa dem Gesehenen entsprach. Verwendet wurde eine Technik namens "DRI" (Dynamic Range Improvement ). |
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Selbstbau-AutostativBilddokumentation über den Selbstbau eines Autostativs für Foto- und Videokameras |
Für die Montage von Videokameras am Auto, aber auch für Fahraufnahmen (Fotos) wie in Bewegte Momente. |
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Stereo-Versuchsbilder |
![]() Zur Zeit experimentiere ich mit verschiedenen Verfahren zur Präsentation von Stereo-Bildern. Hier einige Links:
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Super-Weitwinkel |
![]() Aufnahmen mit Super-Weitwinkelobjektiven - also mit Brennweiten, die gemessen an Kleinbildobjektiven, unter 28 Millimetern liegen - hier 16 mm (real 10 mm an APS-C-Format) - können faszinierend sein. Aber manchmal stören die "stürzenden Linien" (wie hier) doch sehr - kann man das vermeiden? Manche eigenartigen Verzerrungen, von denen auch nach einer "Geraderichtung" die Turmzwiebeln betroffen sind, haben ihre Ursache in den Gesetzen der (extremen) Perspektive und sind keine "Objektivvfehler" oder Verzeichnungen. Beachten Sie auch "Das Geheimnis der verdrehten Turmspitzen"! |
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Crop-Weitwinkel am Vollformat |
![]() Manchmal taucht die Frage auf: Kann man nicht ein Objektiv, das für Kameras mit kleinerem Sensor (vulgo: Crop) gerechnet ist, auch an einer Vollformatkamera verwenden? Oder ist das völlig sinnlos? Canon verhindert das ja durch sein "EF-S"-Bajonett, von dem man irgendwas abflexen können soll, damit es dennoch geht. Fatal wäre, wenn das Rückende des Objektivs tiefer in den Kamerakörper ragen würde als es bei einer Vollformatkamera zulässig ist, sodass womöglich beim Auslösen der Spiegel dagegen schlägt. Fremdhersteller wie Tamron verwenden dagegen auch bei Canonanschluss das ganz normale Bajonett "EF", und dass ein Objektiv wie das Tamron SP AF 17-50/2,8 auch an einer EOS 5D MK II funktioniert, hatte ich ja schon mal flüchtig ausprobiert. Die Ergebnisse können allerdings, was den Bildrand betrifft, seltsam aussehen. Wenn man genauer darüber nachdenkt, kommt man zu dem Schluss: Um das einmal ernsthaft auszuprobieren, muss man natürlich die tulpenförmige Gegenlichtblende abbnehmen. Dann bekommt man ein Objektiv mit einem kreisförmigen Bildfeld (oben und unten beschnitten), das immerhin die Bildhöhe von 24 mm auf dem Sensor im 17mm-Bereich auszuzeichnen scheint. Zu beurteilen, wie sinnvoll oder auch "romantisch" sowas ist, sei jedem selbst überlassen ... aber man kann die Aufnahmen ja auch quadratisch beschneiden. Einige Demoaufnahmen erster Versuche gibt es hier zu sehen. Bleibt noch nachzutragen: Die Objektivkorrektur "Verzeichnung" (in ACR von Adobe) dehnt das Bild aus, sodass es zusätzlich beschnitten wird. Man kann aber auch die Entzerrung abschalten und nur "Vignettierung" und "Chromatische Aberration" korrigieren lassen. Beachten Sie auch "Das Geheimnis der verdrehten Turmspitzen"! |
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