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Einige Bilder auf Flickr!


(C) aller Bilder, sofern nicht anders angegeben, by Johannes Leckebusch
Übernahme bzw. Veröffentlichung von Fotos nur nach vorheriger Absprache gegen Honorar und unter voller Namensnennung des Urhebers.

Als Einstieg in meine "Fotodatenbank" finden Sie hier Verweise auf die einzelnen Themenbereiche. Nicht immer läßt sich eine Fotostrecke eindeutig einem Thema (Kunst, Landschaft oder Event?) zuordnen, daher tauchen einige Fotosammlungen mehrfach auf.



Monitortestbild



Testbild zum Überprüfen der Monitoreinstellungen. Klicken Sie auf das Bild, um es in voller Größe (1280 x 1024 Pixel) anzuzeigen (bei Firefox ggf. rechte Maustaste und "Link in neuem Fenster öffnen"). Schalten Sie Ihren Browser auf Vollbilddarstellung - oder laden Sie das Bild herunter, um es in einem Programm zur Bilddarstellung anzuzeigen. Der Hintergrund dieser Seite, auch dieses Textes, ist leicht getönt - daher bitte das Testbild im Vollbildmodus darstellen!
Die Grautöne im Bild sollen alle frei von Farbstichen sein (also weder rötlich, grünlich, bläulich oder gelblich erscheinen). Dazu sollte am Arbeitsplatz eine Beleuchtung vorherrschen, die nicht direkt auf den Bildschirm scheint und deren Farbtemperatur (z. B. 6500 Kelvin oder 5000 Kelvin) mit der am Monitor eingestellten Farbtemperatur übereinstimmt, so dass auch ein neben weißen oder hellgrauen Bereichen des Testbildes gehaltenes neutralweißes Papier keinen Farbunterschied aufweist.
Die Grautreppe oben soll 16 klar und "gleichabständig" unterscheidbare Felder enthalten. Fließen links bei Schwarz oder rechts bei Weiß Felder zusammen, stimmen Kontrast- und oder Helligkeitseinstellung nicht. Auch die Farbbalken sollen 16 unterscheidbare Felder enthalten.
Wo die gleichmässigen Grauverläufe links, rechts / oben und unten aneinanderstoßen, soll eine feine Trennlinie sichtbar bleiben (also die Balken an den Kanten nicht nahtlos verschmelzen).
Der Farbkreis soll am Rand gesättigte Farben entsprechend der Beschriftung anzeigen, die nach innen zu einem neutralen Graupunkt verlaufen. Die Übergänge sollten möglichst stufenlos und ohne "Wolkenbildung" oder dergleichen aussehen.

Der Farbkreis in den Monitortestbilder (außer im Farbmanagement-Test) wurde gegen eine neue Version ausgetauscht. Sie enthält einen präziseren Sättigungsverlauf vom Rand (maximale Sättigung, maximal bunt) zur Mitte (Sättigung gleich Null oder Neutralgrau). Die RGB-Tripel enthalten in allen Versionen mit verschiedenen eingebetteten Farbprofilen die gleichen Zahlenwerte, fachkundige Leser können auch das zugewiesene Farbprofil ändern! Für die Darstellung in einem Internetbrowser ohne Farbmanagement oder Anzeigeprogrammen, die kein Farbmanagement verwenden, sollte Sie immer eine Version mit "sRGB" benutzen.

Manches läßt sich durch Einstellungen am Monitor korrigieren, weiterführend und für genauere Korrekturen notwendig sind Hilfsprogramme wie Adobe-Gamma oder eine Kalibrierungshard- und Software für den Monitor.

Weitere Versionen zum Download (mit der rechten Maustaste Klick auf den Link, dann z. B. "Ziel speichern unter"):

MonitortestbildAdobeRGB.png
MonitortestbildAdobeRGB.psd
MonitortestbildsRGB.psd

Versionen zum Vergleich lineare/logarithmische Tonwertdarstellung, zum Download (mit der rechten Maustaste Klick auf den Link, dann z. B. "Ziel speichern unter"):

MonitortestbildAdobeRGB_linear_logarithmisch.psd
MonitortestbildAdobeRGB_linear_logarithmisch.jpg

Die JPEG-Version zeigt, was passiert, wenn man in 8-Bit-RGB die Tonwerte linear darstellt (wie in einer Raw-Datei vor der Konversion): Der gleichmäßige Verlauf wird in den Tiefen stufig, bleibt in den Lichtern aber gleichmäßig. Die PSD-Version enthält die beiden gegenläufigen Gradationskurven, die das bewirken, zum Ein- und Ausschalten.


Testdatei für Rasterdrucker

Ich habe mir jetzt die Mühe gemacht, eine Testgrafik für meinen Laserdrucker anzulegen. Sie besteht aus Kästchen, die aus 4 Pixel breiten Linien in Cyan, Magenta, Yellow und Black angelegt sind. Zusätzlich gibt es eine Beschriftung in Schwarz und ein graues großes Quadrat in Neutralgrau (108, 108, 108), erkennbar an dem geringeren Abstand nach innen. Es stoßen alle Sorten von Farblinien an den Schnittpunkten aufeinander, sie sind bei 200% pixelgenau ausgerichtet. Auch an dem neutralgrauen großen Quadrat und den Schriften sehe ich bei meinem Drucker links einen abgesetzten Rand in Magenta. Das Bild ist als Rastergrafik gerendert und abgelegt!

Die Auflösung beträgt 7016 x 4961 Pixel oder 29,7 x 21 cm bei 600 ppi. Am besten ohne "Skalierung" drucken, scheint aber kaum einen Einfluss zu haben (offenbar ist es für den Ausdruck auf A4 einen Tick zu groß, wobei ich jetzt die Randeinstellungen in PS nicht verändert habe).

Zum Download (mit der rechten Maustaste Klick auf den Link, dann z. B. "Ziel speichern unter"):

Ich schlage vor, es erst einmal mit der JPEG-Datei zu probieren, die ist hochwertig komprimiert und enthält m. W. keinerlei Artefakte. JPEG 2,45 MB:



Testdatei zum Überprüfen der Rasterdeckung bei Laserdruckern und ähnlichen.


Manches läßt sich durch Einstellungen am Monitor korrigieren, weiterführend und für genauere Korrekturen notwendig sind Hilfsprogramme wie Adobe-Gamma oder eine Kalibrierungshard- und Software für den Monitor.

Weitere Versionen zum Download (mit der rechten Maustaste Klick auf den Link, dann z. B. "Ziel speichern unter"):

Vorsicht, die TIF-datei ist knapp 100 MB groß:
RastertestCMYK.tif


"Sehtest"



Ein nicht ganz so ernst, wie es scheint, gemeinter "Sehtest". Sechs Tafeln mit je sechsmal demselben Bild - nur eines davon zeigt alle Farben richtig an. Welches ist es? Und ist es immer dasselbe oder auf jeder Tafel ein anderes? Und was ist mit den übrigen passiert?


"Flimmertest"



Im Hintergrund sieht man die Lichtspuren eines Röhrenfernsehers (altes, konventionelles Gerät, also mit 50 Hz Halbbildfrequenz), eine E-Sparlampe in alter, konventioneller Warmtonausführung mit E 24, also integriertem Vorschaltgerät, und das Leitermuster rechts stammt von einer Schreibtischlampe mit E-Sparlampenröhre (Stecksockel, Vorschaltgerät im Netzteil der Lampe), Osram Dulux S G 23 (Sockel), 11 W/860 (Lichtfarbe: 8 = mäßig gute Farbwiedergabequalität, 60 = 6000 K).

Weitere Aufnahmen zeigen Vergleiche zwischen Leuchtstoffröhren, alten und neuen Sparlampen sowie Glühbirnen. Erstaunlicherweise sind moderne E-Sparlampen flimmerfreier als Glühbirnen!

Hier noch der Link auf die Seite eines Kollegen zum Thema "Fotografieren mit Kunstlich t".



Graustufen-Testbilder



Hier finden Sie einige Graustufen-Testbilder als Vorlagen für eigene Versuche. Es gibt eine "große Variante" mit 16 Graustufen (wie oben, aber im Original 1280 x 1280 Pixel groß, siehe Links unten).

Die quadratischen Felder enthalten 16 "gleichabständige" Graustufen. Für das Erzeugen einer vom Monitor abfotografierten Testdatei als RAW gibt es auch eine auf 9 Graustufen reduzierte Version!
Weitere Versionen zum Download (ggf. mit Kontextmenü/rechter Maustaste auf "Grafik speichern unter ..." klicken):

Verkleinerte Version 670 x 670 Pixel der 16 Graustufen als TIFF, auf eine Ebene reduziert.
Große Version 1280 x 1280 Pixel der 16 Graustufen als JPEG.
Große Version 1280 x 1280 Pixel der 16 Graustufen als TIFF, auf eine Ebene reduziert.
Große Version 1280 x 1280 Pixel der 16 Graustufen als JPEG, beschriftet.
Auf neun Felder reduziert, als JPEG, ohne Beschriftung.
Auf neun Felder reduziert, als TIFF, ohne Beschriftung.
Originalvorlage 16 Graufelder mit "Ebenen", alle Elemente einzelnn ansprechbar (Graufelder und Beschriftungen).
Originalvorlange 9 Graufelder mit "Ebenen", alle Elemente einzeln ansprechbar (Graufelder und Beschriftungen).

DNG-Versionen von Bildschirmfotos

Mit eingebetteten "Schnappschüssen" verschiedener Korrekturfassungen in Photoshop. Laden Sie sich die verschiedenen Fassungen herunter und versuchen Sie, deren Erscheinungsweise (einschließlich Histogramm) dem künstlich generierten 9-Stufen-Graubild (TIFF) möglichst genau anzupassen. Die Aufnahmen wurden mit einer Canon EOS 400D gemacht und teils über- und unterbelichtet.

RAW-Fotodatei 9 Graufelder, als DNG, 0 EV (mittlere Belichtung)
RAW-Fotodatei 9 Graufelder, als DNG, + 1,6 EV (überbelichtet)
RAW-Fotodatei 9 Graufelder, als DNG, - 3,0 EV (unterbelichtet)
RAW-Fotodatei 9 Graufelder, als DNG, - 4,0 EV (unterbelichtet)


Farbmanagement-Test



Testbild zum Überprüfen des Farbmanagements in Ihrem Browser. Klicken Sie auf das Bild, um es in voller Größe (800 x 677 Pixel) anzuzeigen (bei Firefox ggf. rechte Maustaste und "Link in neuem Fenster öffnen").

Wenn in diesem Bild die Farben völlig anders erscheinen als es der Beschriftung des Farbkreises entspricht, unterstützt Ihr Browser kein Farbmanagement oder es ist nicht aktiviert.

Trickbild, das prüft, ob ein Anzeigeprogramm das Farbmanagement verwendet: Nur dann erscheinen die Farben korrekt gemäß den Farbnamen (nach einer Idee von Heinz-Jürgen Groß).

Das nette Farbprofil "colorspin.icc", welches das verursacht, kann man sich hier herunterladen: http://www.deltae-ic.de/pages/workingspace.htm.
© Heinz-Jürgen Groß, DeltaE. Image Consulting http://www.DeltaE.eu

Der Trick besteht darin, dass der Farbkreis um 120° im Farbton rotiert wurde und dann das Bild mit einem Farbprofil versehen wurde, das genau diese Farbtonrotation wieder rückgängig macht.


Aus einem Negativ ein farbengleiches Positiv machen



Umkehrung eines colorierten Bildes ohne (wie hier) Komplementärfarben zu erhalten


Farbmischmaschine ohne Computer



Farbmischmaschine aus einem Schuhkarton

Eine Bastelanleitung für Kinder und neugierige Erwachsene


Abwedeln, Nachbelichten und mehr



Das Fotolabor im Computer:

"Abwedeln" nannte man es im Labor, wenn man beim Belichten eines Negativs auf Fotopapier bestimmte Bereiche, die im Negativ hell waren, im Positiv aber dunkel wurden, heller erhalten wollte. "Nachbelichten" das Gegenteil: Lichter, die auf dem Negativ zu schwarz waren, um auf dem Papier Zeichnung zu bekommen, wurden isoliert "nachbelichtet".
Man kann im Raw-Konverter (ACR) von Photoshop bzw. Lightroom (Raw-Bereich) einen Korrekturpinsel auf veränderte Belichtungsparameter wie geänderten Kontrast, Belichtung, Lichter/Tiefen, Sättigung, Weißabgleich usw. einstellen und damit einzelne Bildbereiche korrigierend übermalen.


Farbraumbeispiele



Auf dieser Seite finden Sie einstweilen drei Fassungen desselben Fotos, aber in drei verschiedenen Farbräumen.

Papa, was ist Farbmanagement?

Es waren einmal zwei Schulfreundinnen. Die eine, Klara, hatte einen Papa, der viel Geld verdiente, die andere, Barbara, nur eine alleinerziehende Mutter, die an der Kasse im Supermarkt arbeitete.

Für den Malunterricht in der Schule konnte sich Barbaras Mutter nur einen ganz bescheidenen Malkasten mit sechs langweiligen Farben für ihre Tochter leisten. Klaras Papa gab seiner Frau das Geld, und sie kaufte einen gewaltigen Malkasten mit 100 bunten bunten Farben, den Klara kaum in die Schule schleppen konnte.

Nun sollten sie im Malunterricht ein Haus mit Ziegelwand malen, eine Weinflasche, eine Zitrone, eine Banane, die Sonne, Gras und eine Tanne.

Barbara gab sich alle Mühe, das stumpfe Rot mischte sie mit ein wenig Gelb, um die Ziegel zu malen. So richtig zitronig war ihr Gelb nicht, aber damit die Banane nicht genauso aussah wie die Zitrone, mischte sie unter Tränen auch da ein wenig Orange und einen Spritzer Braun hinein.

Klara machte alles wunderbar bunt, die Ziegelwand grellrot, die Weinflasche blendend rot, die Zitrone und die Banane knallgiftgelb - und auch die Tanne leuchtend grün, wie das Gras.

Barbara schämte sich für ihr Bild, das neben Klaras so matt und stumpf wirkte.

Am nächsten Tag bekamen sie ihre Bilder zurück. Barbara bekam eine 1, Klara nur eine 4. Klara wurde wütend und beharrte, dass ihr Bild viel bunter und darum auch schöner sei!

"Ja," meinte die Lehrerin, "aber die meisten Farben sind ganz falsch! Tannen sind nicht giftgrün - da schau, auf Barbaras Bild ist es richtig, sie hat das Tannengrün viel dunkler und matter gemacht als den Rasen! Und außerdem ist Gras auch nicht einfach nur giftgrün!"

"Ja, aber ihre Zitrone ist gar nicht zitronig!"

"Dafür kann sie ja nichts - hättest Du ihr dein Giftgelb geliehen ... aber sie hat die Zitrone und die Banane in verschiedenem Gelb gemalt, so wie es passt. Du hättest die Tanne und die Ziegel und die Banane ja auch richtig malen können, mit Deinen Farben, aber Du hast wohl keine Ahnung von Farbmanagement!"

Das Farbmanagement funktioniert wie eine Lookup-Table, die übersetzt zwischen den "gemeinten Farben" und den "gekonnten Farben". Erstere sind Farben in einem bestimmten Farbraum, der bunter (teurer) mit mehr Malfarben oder Stiften oder billiger mit weniger Stiften (= unsaubereren Farben) sein kann. Nun werden in dem größeren Farbraum allerdings für dieselben gemeinten Farben kleinere Zahlen verwendet, damit noch Platz für die bunteren Farben im Werteraum bleibt. Das verschlechtert für 8-Bit-RGB die Auflösung, darum ist es nicht unbedingt sinnvoll, in JPEG einen Farbraum einzubetten, für den man eh keine Buntstifte hat. Andererseits müssen mit den billigen Stiften eben Ersatzfarben für die gemeinten gewählt werden, und davon handelte dann wieder die Geschichte (es gibt da verschiedene Verfahren wie farbtreu, soweit es geht, oder gleichabständig oder Mischformen davon an den Randbereichen, wo die bunten Farben ausgehen ...)

So, und wenn nun im Betriebssystem ein Monitorprofil installiert und möglichst noch der Monitor kalibriert ist, dann weiß das System, welche Buntstifte es zur Verfügung hat, welche Farben es also "richtig" darstellen kann, und bei welchen es tricksen muss.

Einen ausführlichen und mehr in die technischen Details gehenden Artikel über Farbräume finden Sie in der Wikipedia.

Und noch ein aufregender Farbmischer!


Farbräume und Farbraumschnitte



Hier sind einige Farbräume wie sRGB, Adobe-RGB oder von Monitoren in das CIE-Farbdiagramm eingezeichnet!


Farbmanipulationen für Farbe und SW in ACR



Ein Beispiel ist die Drehung aller Farben auf dem Farbkreis, besonders interessant sind aber auf einzelne Farbtöne beschränkte Veränderungen von Farbton, Sättigung und Luminanz (Helligkeit)


Ein nicht binärer Digitaleffekt



Ein Effekt, der aussieht wie Bewegungsunschärfe im Hintergrund - aber wie kann das bei dem Motiv sein?


Focus-Stacking



Focusstackig bezeichnet eine Technik, mit der man durch die Kombination einer Reihe von unterschiedlich fokussierten Aufnahmen einen Schärfentiefenbereich erfassen und umsetzen kann, der selbst mit sehr kleinen Blenden nicht möglich ist. Bedeutsam ist das vor allem für die Makrofotografie, die wegen der großen Abbildungsmaßstäbe oft nur wenige Millimeter oder Bruchteile davon umfassende Schärfentiefe in Einzelaufnahmen ermöglicht.


Focus-Stacking Einzelbilder



Einzelaufnahmen aus der Serie mit Fokusverstellung am Objektiv


Makroschlitten-Stacking Einzelbilder



Einzelaufnahmen durch Verschieben der Kamera-Objektivkombination mit einem Makroschlitten


HDR-Technik



HDR oder High Dynamic Range bezeichnet eine Technik, mit der man durch die Kombination einer Reihe von unterschiedlich belichteten Aufnahmen einen Tonwertumfang erfassen und umsetzen kann, der das von einer Digitalkamera auf normale Weise verarbeitbare Kontrastverhältnis von 8 bis 10 Blendenstufen deutlich übersteigt.


HDR-Technik



HDR oder High Dynamic Range bezeichnet eine Technik, mit der man durch die Kombination einer Reihe von unterschiedlich belichteten Aufnahmen einen Tonwertumfang erfassen und umsetzen kann, der das von einer Digitalkamera auf normale Weise verarbeitbare Kontrastverhältnis von 8 bis 10 Blendenstufen deutlich übersteigt.

Die folgenden Bilder beruhen alle auf einer Belichtungsreihe, die Hendric Stattmann aufenommen hat. Er stellte die CR2-Dateien seiner Canon EOS 450D zur Verfügung.


Highdynamic aus einem Raw



HDRI aus einem Raw

Eine Szene im Gegenlicht mit Sonne am Himmel. Die Raw-Aufnahme Canon-CR2-Format wurde auf verschiedene Weise tonwertmäßig bearbeitet (siehe Bildlegenden).



Highdynamic aus einem Raw



HDRI aus einem Raw versus Bearbeitung mit Reparatur/Füllicht



Kamera-Histogramme



Was Sie schon immer über Histogramme wissen wollten ... Was stellt eigentlich das Histogramm nach der Aufnahme auf dem Kameradisplay dar? Oder das Livehistogramm sogar vor der Aufnahme?

Dieses und die nächsten Bilder zeigen, dass die Anzeige eines RGB-Histogramms in der Kamera auch von der Einstellung des Weißabgleichs beeinflusst wird. Das Licht bleibt unverändert und dient quasi als Referenz, von dem Abweichungen bei fixen Voreinstellungen angezeigt werden. Hier bei "Sonne": Sie geht offenbar von einer wärmeren Lichtfarbe aus (weniger Kelvin), die Empfindlichkeit für Rot wird reduziert, die für Blau erhöht.


Animierte Histogramme



Was Sie schon immer über Histogramme wissen wollten ...
Hier ein "animiertes Histogramm" aus Belichtungsreihen - nur mal so vorab. Weitere sollen folgen - wenn ich mal viel Zeit habe, was sicher bald der Fall ist ((C) by Professor Ungruen).


Infrarot-Aufnahmen



Infrarotfotografie - also Fotografie, die den Bereich des für das menschliche Auge unsichtbaren "Infrarot" (wörtlich: Unter dem Rot) Lichtes benutzt, ist ein faszinierendes Sondergebiet der Fotografie. Dabei werden Wellenlängen, die größer sind als das langwelligste sichtbare Licht (Rot), aufgezeichnet. Hier vorerst nur ein rudimentärer Testansatz, ob das mit Ihrer Digitalkamera überhaupt möglich ist - mehr dazu ggf. später.


Beleuchtungsbeispiele



Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Beispiele für den Aufbau einer Lichtführung bei einem tischgroßen Aufbau für Sachaufnahmen (table top fotografie) mit kleinen Deko-Halogenstrahlern.


Metamerie von Farben

Prüfbild für Metamerie von Farben

Hier eine Aufnahmeserie (Canon EOS 400D) mit verschiedenen Lichtarten und unter anderem einem jener altmodischen "Farbtemperaturmesser", die nur aus metameren Farbfeldern bestehen (Gossen Lunasix 3). Beachte auch die seltsame Veränderung der Hautfarbe. Leider habe ich keine solchen "Metzgerlampen", wäre interessant, was die bewirken. Weißabgleich jeweils messtechnisch auf die Stelle der Graukarte links vom Zeigefinger.

Das menschliche Auge kann etwas anders reagieren, aber die Phänomene bei den Prüffeldern in dem Lederetui des Belichtungsmessers sind praktisch identischt.

Es ist übrigens ///nicht/// dasselbe, ob man z. B. das Licht durch Filter vor den Lampen verändert oder die gleichen Filter vor das Objektiv setzt, denn es handelt sich tatsächlich um spezifische Wechselwirkungen zwischen dem Spektrum der Lichtquelle und den Remissionseigenschaften der Körperfarben. Daher kann man diese Effekte auch nicht auf einfache Weise per EBV ausgleichen - manche schon, aber es ist mühsam, und gegen die Metamerie an sich kann man nichts machen, jedenfalls nicht durch einfache Farbkorrekturen. Metamerie bedeutet, dass manche Körperfarben in einem Licht gleich aussehen, in einem anderen Licht aber verschieden - hier sehen unterschiedliche der kleinen orangebraunen Farbfelder dem oberen Teststreifen gleich, je nach Lichtart!


Manuell belichten und korrigieren

Belichtungskorrektur in ACR

Ein paar Tips zur manuellen Belichtungsseinstellung und den manchmal notwendigen Korrekturen im RAW-Konverter - am Beispiel einer eher schattigen Landschaft mit hellem, bewölktem Himmel, der noch zeichnen soll, ohne dass die Landschaft absäuft.


Natriumgelb - die Geschichte von Gelb

Adaptionsversuch mit Natriumgelb

Der entscheidende Versuch ist hier in einer Bildmontage zusammengefasst. Ganz links die ursprüngliche "farblose" Ansicht der mit monochromatischem Licht aus einer Natriumdampf-Niederdrucklampe beleuchteten Szene durch die Stereo-Brille.
Dann wird helles weißes Licht eingeschaltet, man sieht die Szene durch das linke Auge rot, durch das rechte blaugrün (Cyan) und kann Farben unterscheiden.
Schon nach kurzer Zeit fangen die Augen an, sich zu adaptieren - jedes für sich! Das linke schwächt Rot ab und dreht sozusagen Grün und Blau hoch. Das rechte Auge schwächt Grün und Blau ab und dreht Rot hoch.
Ganz rechts: Schaltet man das weiße Licht wieder ab, hat man ein paradoxes Erlebnis: Mit dem linken Auge sieht die Szenerie im Na-Licht auf einmal grünlich aus (auch wenn man den Rotfilter vor dem Auge behält), mit dem rechten ist alles noch rötlicher, Rotorange, geworden.


Netzhautschnittbilder

OCR-Schnittbild durch die Netzhaut

OCT": Optische Kohärenz-Tomographie (OCT oder optical coherence tomography) nennt sich ein faszinierendes Verfahren, bei dem der Strahl eines Infrarotlasers ins Auge geschickt wird und die Netzhaut abtastet, um davon 3D-Ansichten und Schnittbilder anzufertigen. Der Augenarzt kann nach wenigen Minuten die von der Assistentin aufgenommenen Bilder auswerten und dabei auf der Netzhaut vor- und zurückfahren.


Rundblick vom Aussichtspunkt Irschenberg

Panoramafoto vom Irschenberg
Das ist die gemalte Panoramatafel am Aussichtspunkt Irschenberg. Auf der Seite finden sie ein fotografisches 360°-Panorama (vorläufige Fassung, technisch noch nicht perfekt).


Thiersee in Tirol, Panorama

Panoramaaufnahme Thiersee

Panoramaaufnahme beim nachösterlichen Spaziergang am Thiersee (Tirol). Zusammengesetzt aus vier Super-Weitwinkel-Aufnahmen mit Photoshop/Photomerge.


Perspektivkorrekturen

Mariastein

Blick auf Mariastein in Tirol nahe Kufstein


Autofahren

Aufnahmen aus dem Auto

Aufnahme aus dem fahrenden Auto, Montage aus sechs Einzelfotos


Polfilter-Experimente

Geodreieck in polarisiertem Licht

Ein Geodreieck aus Plastik, durch einen Polfilter vor dem polarisierten Licht eines LCD-Bildschirms fotografiert


Pushentwicklung versus High-ISO

Aufnahme mit EOS 300D bei ISO 1600, in SW umgewandelt (aus JPEG!!!)

Aufnahme mit EOS 300D bei ISO 1600, in SW umgewandelt (aus JPEG!!!).

Aus heutiger Sicht ist der Vergleich eher "historisch" zu werten - im Sinne von: Schon damals konnte man mit einer EOS 300D mindestens die gleiche Qualität wie mit sonderentwickeltem SW-Negativfilm erreichen ... von Farbe gar nicht erst zu reden!


Tabletop mit EOS 60D

Scharfstellen mit Ausschnitt auf dem Display

Durch die fünf- bis zehnfache Vergrößerung eines verschiebbaren Bildausschnittes kann man auf dem Display auch von Hand, besonders bei Makroaufnahmen, manuell gut fokussieren


Erster Schnee in Bayrischzell - oder DRI

Erster Schnee in Bayrischzell

Der erste Schnee im Winter Ende 2006 in Bayrischzell fiel in der Nacht vom 2. zum 3. November. Um dessen zunächst - nach dem warmen Herbst - überraschenden Eindruck festzuhalten, stellte ich die Kamera mit Stativ auf den Balkon - aber ganz so einfach war es nicht, davon ein Bild zu gewinnen, das in etwa dem Gesehenen entsprach. Verwendet wurde eine Technik namens "DRI" (Dynamic Range Improvement ).


Schärfentiefenvergleich Vollformat versus APS-C im Makrobereich

Nahbereichsaufnahmen (80 cm) eines Blumentopfes mit Narzissen im Vergleich mit einem 100mm-Objektiv an Vollformat (EOS 5D MKII) und der entsprechenden Brennweite an einer EOS 7D

Aufnahmen mit Blende 2,8
Links EF 100 Macro, rechts Tamron 28-75 (effektiv um 62,5 mm bezogen auf das Macro)

Beide Objektive Blende 2,8

Links EOS 5D MKII, rechts EOS 7D


Schärfentiefenvergleich Vollformat versus APS-C im Portraitbereich

Portraitaufnahmen im Vergleich mit einem 85mm-Objektiv an Vollformat (EOS 5D) und der entsprechenden Brennweite 50mm an einer EOS 400D

Suchervergleich Vollformat/Crop
Oben Vollformat, unten APS-C, Vergleich der ungefähren relativen Sucherbildgröße


Selbstbau-Autostativ

Bilddokumentation über den Selbstbau eines Autostativs für Foto- und Videokameras

Profikamera am Auto-Außenstativ

Für die Montage von Videokameras am Auto, aber auch für Fahraufnahmen (Fotos) wie in Bewegte Momente.


Blitzsofter für Amateur-DSLR

Selbstbau-Blitzsofter

Bilddokumentation über den Selbstbau eines Blitzsofters für Fotokameras



Wie man aus einem Joghurtbecher einen Weichzeichner für den eingebauten Blitz an einer DSLR basteln kann.


Indirekt Blitzen, Selbstbau-Blitzsofter II

Indirektes Blitzen und Zusatz-Blitzsofter für Aufsteckblitze

Blitzsofter für Aufsteckblitz

Etwas mehr über indirektes Blitzen (gegen eine weiße Zimmerdecke) und Hilfsmittel, um direktes und indirektes Blitzlicht zu mischen.


Selbstbau-Kameraschlitten

Bilddokumentation über den Selbstbau eines Kameraschlittens für Makro, Stereo und Panorama-Aufnahmen (Makroschlitten, Macroschiene, Stereoschlitten, Nodalpunktadapter)

Profikamera am Auto-Außenstativ

Ein Kameraschlitten dient bei Makroaufnahmen der zehntelmillimeterweisen Verschiebung der Kamera vor- oder rückwärts, kann aber durch Verschiebung der Kamera gegenüber dem Drehpunkt des Stativs auch als sogenannter "Nodalpunktadapter" (eigentlich: No-Paralax-Point-Adapter) verwendet werden; und schließlich mit zwei Kameraschlitten und seitwärts montierten Kameras mit Y-Fernauslöser für Stereoaufnahmen.

Technische Daten Prototyp

Länge über alles (ohne/mit Kurbel): ca. 355/400 mm
Breite: ca 150 mm
Höhe ohne/mit Blitzschiene ca.: 73/78 mm
Auflagemaß direkt/mit Blitzschiene ca. 73/78 mm
Auflagemaß z. B. mit Manfrotto-Einwegeneiger (...) und Schnellwechselplatte ca.: + 62 mm = 135/140 mm

Schlittenweg: ca. 310 mm

Verstellbereich mit 140-mm-Schlitten ca.: 170 mm
Verstellbereich mit 90-mm-Schlitten ca.: 220 mm
Verstellbereich mit beiden Schlitten ca.: 80 mm
Verstellbereich mit zwei 90-mm-Schlitten ca.: 130 mm
Verstellung bei einer Kurbelumdrehung: ca. 1,25 mm

Gewicht: 1604 g (mit beiden Schlitten, ohne aufgeschraubten Neiger)


Teile/Materialliste

U-Profil Alu, 29,5 x 53,6 x 2,4 mm, 1 x 35 cm -> 100 cm (Stückelung)
- Basisträger

Quadratprofil Alu, 20 x 20 mm, 2 x 35 cm, 6/8 x 15 cm -> 160/190 cm (200 cm Stückelung)
- Seitenträger (2), Querträger (2), Schienenlager (2), Gleitstücke Schlitten (2/4)

Rohr Alu 16 mm, 2 x 34,6 cm -> ca. 70 cm (1 m Stückelung)
- Laufschienen (2)

Band Alu 30 x 3 mm, 1 x 14 cm, 1 x 9 cm (je nach Schlittenlänge), -> 23 cm (100 cm Stückelung)
- Längsteile der Schlitten mit Bohrungen zur Kamerabefestigung (je 1 pro Schlitten)

L-Profil 26 x 15 mm, 2 x 14 cm, 2 x 9 cm (je nach Schlittenlänge), 2 x 4,7 cm, -> ca. 56 cm (100 cm Stückelung).
- Klemmteile Transport/Schnellverstellung (je 2 pro Schlitten), Lager für die Antriebsspindel (2)

Gewindestange M8, ca. 38 cm (55 cm? Stückelung)
- Spindeltrieb

Gewindestange M6, 2 x ca. 9,5 cm (je 1 pro Schlitten), -> ca. 20 cm (55 cm? Stückelung)
- Schnellfeststellung

Schrauben Basisteil

M6 Sechskant, 80 mm, 4 Stück; Befestigung Querträger und Schienenlager, passend abgesägt
M5 Senkkopf, 30 mm, 4 Stück; Befestigung Längsträger
M5 Senkkopf, 20 mm (oder kürzer), 4 Stück, Befestigung Spindellager-L-Stücke

Schrauben Schlitten

M5 Senkkopf, 50 mm (beim Prototyp M6), 4 Stück, Verschraubung mit Band und Einhängung der Klemmteile für Transport

Muttern und Scheiben

In der Regel eine pro Schraube, für die hinteren Querträger/Schienenlager zwei Flügelmuttern M6, vier Scheiben 6,4 x 20 mm (innen/außen); für die Schnellklemmung pro Schlitten je eine Flügelmutter M5 und zwei Muttern M5, eine Beilagscheibe 5,3 x 20 mm (innen/außen)

Kurbel

Zwei Langmuttern M8, ein Stück Gewindestange ca. 30 mm (oder entsprechende Schraube), auf der Spindel insgesamt 4 Muttern und 4 Langmuttern (mit Kurbel).

Einsteckgleiter 16/20 Stück 20 x 20 mm


Selbstbau-Reprostativ

Bilddokumentation über den Selbstbau eines Reprostativs für Aufnahmen von Dokumenten, zur Duplikation von Dias oder Negativen sowie Modellaufnahmen

Selbstbaureprostativ mit vielen Funktionen

Ein Reprogestell erleichtert nicht nur das Abfotografieren von Dokumenten, sondern auch das Duplizieren von Dias oder Negativen. Schließlich kann man damit sogar kleine Gegenstände oder Modelle (z. B. Puppenstuben oder Modelleisenbahnhöfe) mit der Kamera "durchforschen".


Sensordreck

Beispiele für (groben) Staub auf dem Sensor und dessen Beseitigung

Selbstbaureprostativ mit vielen Funktionen

Ein Reprogestell erleichtert nicht nur das Abfotografieren von Dokumenten, sondern auch das Duplizieren von Dias oder Negativen. Schließlich kann man damit sogar kleine Gegenstände oder Modelle (z. B. Puppenstuben oder Modelleisenbahnhöfe) mit der Kamera "durchforschen".


Stereo-Versuchsbilder



Zur Zeit experimentiere ich mit verschiedenen Verfahren zur Präsentation von Stereo-Bildern. Hier einige Links:



Super-Weitwinkel

Kirche und Friedhof

Aufnahmen mit Super-Weitwinkelobjektiven - also mit Brennweiten, die gemessen an Kleinbildobjektiven, unter 28 Millimetern liegen - hier 16 mm (real 10 mm an APS-C-Format) - können faszinierend sein. Aber manchmal stören die "stürzenden Linien" (wie hier) doch sehr - kann man das vermeiden?

Manche eigenartigen Verzerrungen, von denen auch nach einer "Geraderichtung" die Turmzwiebeln betroffen sind, haben ihre Ursache in den Gesetzen der (extremen) Perspektive und sind keine "Objektivvfehler" oder Verzeichnungen.

Beachten Sie auch "Das Geheimnis der verdrehten Turmspitzen"!


Crop-Weitwinkel am Vollformat

Kirche und Friedhof

Manchmal taucht die Frage auf: Kann man nicht ein Objektiv, das für Kameras mit kleinerem Sensor (vulgo: Crop) gerechnet ist, auch an einer Vollformatkamera verwenden? Oder ist das völlig sinnlos?

Canon verhindert das ja durch sein "EF-S"-Bajonett, von dem man irgendwas abflexen können soll, damit es dennoch geht. Fatal wäre, wenn das Rückende des Objektivs tiefer in den Kamerakörper ragen würde als es bei einer Vollformatkamera zulässig ist, sodass womöglich beim Auslösen der Spiegel dagegen schlägt.

Fremdhersteller wie Tamron verwenden dagegen auch bei Canonanschluss das ganz normale Bajonett "EF", und dass ein Objektiv wie das Tamron SP AF 17-50/2,8 auch an einer EOS 5D MK II funktioniert, hatte ich ja schon mal flüchtig ausprobiert. Die Ergebnisse können allerdings, was den Bildrand betrifft, seltsam aussehen. Wenn man genauer darüber nachdenkt, kommt man zu dem Schluss: Um das einmal ernsthaft auszuprobieren, muss man natürlich die tulpenförmige Gegenlichtblende abbnehmen. Dann bekommt man ein Objektiv mit einem kreisförmigen Bildfeld (oben und unten beschnitten), das immerhin die Bildhöhe von 24 mm auf dem Sensor im 17mm-Bereich auszuzeichnen scheint. Zu beurteilen, wie sinnvoll oder auch "romantisch" sowas ist, sei jedem selbst überlassen ... aber man kann die Aufnahmen ja auch quadratisch beschneiden. Einige Demoaufnahmen erster Versuche gibt es hier zu sehen.

Bleibt noch nachzutragen: Die Objektivkorrektur "Verzeichnung" (in ACR von Adobe) dehnt das Bild aus, sodass es zusätzlich beschnitten wird. Man kann aber auch die Entzerrung abschalten und nur "Vignettierung" und "Chromatische Aberration" korrigieren lassen.

Beachten Sie auch "Das Geheimnis der verdrehten Turmspitzen"!



Teures Spaßobjektiv - 4,5 mm Fisheye

Luftballonstand in Kugelperspektive

Aufnahmen mit Super-Weitwinkelobjektiven - also mit Brennweiten, die gemessen an Kleinbildobjektiven, unter 28 Millimetern liegen - hier 16 mm (real 10 mm an APS-C-Format) - können faszinierend sein und inspirieren zu neuen Sehweisen.


Verschlussablauf - Blick in eine Kamera mit Schlitzverschluss

Blick auf einen Schlitzverschluss

In Spiegelreflexkameras, auch in den meisten Digitalkameras mit Spiegelreflexsucher, befindet sich ein sogenannter Schlitzverschluss. Diese Bildserie beantwortet die Fragen "Was ist eigentlich ein Schlitzverschluss" und "Was macht der eigentlich".


Zeitreihen am Beispiel eines Wasserfalls

Langzeitbelichtung Wasserfall

Die Belichtungszeit steuert auch die Wiedergabe von Bewegung. Durch eine lange Belichtungszeit (hier 0,6 sec) wird ein Wasserfall zu einer watteartigen Struktur verfremdet. Verwendet man sehr kurze Belichtungszeiten, löst sich dagegen der Wasserfall in einzelne Tropen auf und man sieht Strukturen, die dem freien Auge verborgen bleiben.


Schwarzweissfotografie

Schwarzweissfotografie

Schwarzweiß-Fotografie hat ihre besonderen Reize. Früher ergab sie sich aus der Verwendung von SW-Negativfilmen, die man auch leicht selbst in einer einfach ausgerüsteten Dunkelkammer entwickeln und vergrößern konnte. Heute benutzt man am besten ein gutes Bildbearbeitungsprogramm wie Lightroom oder Photoshop CS zur kontrollierten Umwandlung.