Demonstration der Verwischung von Bewegung bei verschiedenen Belichtungszeiten

Typisches Motiv: Ein Wasserfall. Kurze Belichtungszeiten frieren das Wasser - bis hin zu einzelnen Tropfen - ein, längere Zeiten lassen es leicht verwischen, sehr lange erzeugen einen "Watteeffekt"

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Wasserfall am "Tatzelwurm", eine Wildbachschlucht im Gebirge zwischen dem Skigebiet Sudelfeld (oberhalb Bayrischzell) und den Straßen nach Oberndorf bzw. Brannenburg, von wo aus die Zahnradbahn zum Wendelstein führt.

Langzeitaufnahme 0,6 sec, Blende 22
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Wasserfall am "Tatzelwurm".
Langzeitaufnahme 0,6 sec, Ausschnitt. Das strömende Wasser verwischt, was eine Art "Watteeffekt" ergibt.
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Wasserfall am "Tatzelwurm".
Langzeitaufnahme 0,3 sec, Blende 16
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Wasserfall am "Tatzelwurm".
Belichtungszeit 1/6 sec, Blende 11.
Mit kürzer werdender Belichtungszeit treten mehr und mehr Strukturen hervor - hier eine Art "Fadenbildung".
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Wasserfall am "Tatzelwurm".
Belichtungszeit 1/13 sec, Blende 8.
Langsam lösen sich einzelne "Tropfenspuren" heraus.
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Wasserfall am "Tatzelwurm".
Belichtungszeit 1/25 sec, Blende 5,6.
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