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Oben: Blick auf die Rückseite (die auf das Motiv, die Bilder, den Bildschirm weist).
Unten: Blick auf die Unterseite, die Ausfeilung für den Nasenrücken liegt jetzt oben. Man sieht die zwei Schrauben, welche den auf 90° fixierten Winkelteil mit den Augenspiegeln an der vorderen Grundschiene festhalten. Die beiden äußeren Objektspiegel sind infolge der einachsigen Schraubbefestigung schwenkbar, um das Stereoskop auf verschieden große Einzelbilder und Betrachtungsabstände einstellen zu können.
Bei dem hier gezeigten Prototypen sieht man ein paar unbenutzte Bohrlöcher, die in der endgültigen Fassung überflüssig sind oder die nach einigen Änderungen nicht mehr gepasst haben.
Das Ganze könnte man in ein innen geschwärztes Pappgehäuse setzen (Außenspiegel müssen bedienbar bleiben!) und vorne zwei Brillengläser mit ca. 2 Dioptrien einsetzen oder einfach so eine billige "Lesebrille" aus dem Supermarkt mit entsprechender Stärke aufsetzen, um die Augen auf unendlich einzustellen, obwohl der gefaltete Strahlengang nur 0,4-0,6 m lang ist (1/m = Dioptrienzahl), er verlängert sich durch den seitlichen Spiegelversatz um ca. 8 cm.
Montage_1767_MG_1768.jpg
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Aufbau der Kameras für Stereoaufnahmen auf einem Stereo-Schlitten. Die synchrone Auslösung erfolgte mit einem Y-Kabelauslöser mit Trenndioden, damit sich die Kameras nicht gegenseitig beeinflussen.
Zwei-Kameraanordnung_1107.jpg
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